Do., 15. Dez., 19 Uhr

Finissage


Ausstellung
Chaos und Kosmos – sortiert-angeordnet-ästhetisch reduziert
Michael Sandmann – Neuere und neue Arbeiten 2008 – 2016
Ausstellung bis 22. Dezember, 2016

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Die Ausstellung ‚Chaos und Kosmos‘, die das Stadtteilarchiv Ottensen zur Zeit im Rahmen der Veranstaltungsreihe, Kunst im Kesselhaus zeigt, geht am 22. Dezember, wie angekündigt zu Ende. Eine Woche vorher findet die Finissage am 15. Dezember in Anwesenheit von Michael Sandmann statt und bietet außerhalb der regulären Öffnungszeiten noch einmal die Gelegenheit zu Besuch und Gespräch.

Do., 13. Oktober 2016, 19.30 Uhr

Eröffnung der Ausstellung

Chaos und Kosmos
sortiert-angeordnet-ästhetisch reduziert

Michael Sandmann • Arbeiten von 2008 – 2016

Titel-Prez-o-text
Ausschnitt aus: „Prez“-Lester Young, 2015

Ausstellungsdauer 25. Oktober bis 22. Dezember, 2016

Einführung Dr. Wolfgang Bock, Professor an der UFRJ, Rio de Janeiro

Öffnungszeiten Di. und Mi. 9.30 bis 13 Uhr und 14 bis 16.30 Uhr, Do. von 14 bis 19 Uhr
und nach Vereinbarung

Chaos und Kosmos – angeordnet-sortiert-ästhetisch reduziert
Gesammelte und im Alltag aufgelesene kleine Objekte, wie getrocknete Pflanzen und Tiere (meist Insekten), mit übermalten Fotos und Drucken auf unterschiedlich farbig  grundierten Leinwänden präsentiert. So werden Dinge mit Malerei festgehalten oder in Malerei aufgelöst, die einem nah und doch unbegreiflich sind. Bei der regelmäßigen oder freien Anordnung  ohne konzeptionelle Vorgaben wird die Aufmerksamkeit auf die Frage nach der Rolle von Ordnungsmustern für das Begreifen der Welt gelenkt.

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Ausschnitt aus: Der Fadenzieher, 2010

Die Arbeiten sind lesbar wie Gedichte, Geschichten oder auch Dokumentationen, die Interpretation durch die Betrachter bleibt dabei offen. Die Zeit spielt insofern eine Rolle, als dass die Bildteile, Personen oder Gegenstände auf jeweils aktuelle oder vergangene Ereignisse verweisen. Die zwanglosen Anordnungen und Sortierungen regen zum Nachdenken über die eigene Vergänglichkeit und die Beschleunigung auf dem persönlichen und allgemeinen Weg der Endlichkeit an.

Die Ausstellung wurde gefördert aus Mitteln der Stadtteilkultur des Bezirkes Altona

Di., 5. Juli 2016, 19.30 Uhr

Einladung zur Finissage der Ausstellung

‚… eigentlich bin ich ein Menschenfreund – Klaus Waschk zeichnet’

Stadtteilarchiv Ottensen – Kesselhaus
Geschichtswerkstatt für Altona
Zeißstraße 28, 22765 Hamburg

ABER…  das war’s dann ja noch nicht! Er zeichnet weiter. Deshalb wird jetzt die Ausstellung erweitert sein mit der Präsentation eines ganz frischen Buchprojekts, den Entwürfen zu seiner gezeichneten Biografie: ’… ZIEMLICH NORMAL’ – Teil 1, 1941 – 1961 mit Bilderbögen zur Vor- und Frühgeschichte des Künstlers bis in die ersten Studienjahre, erschröcklich, aber immer wahr und so authentisch.

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Fahrschüler, Klaus Waschk

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Student, Klaus Waschk

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wie in echt …, Klaus Waschk

Ausstellungsdauer 25. April bis Do. 7. Juli 2016 Öffnungszeiten Di. und Mi. 9.30 bis 13 Uhr und 14 bis 16.30 Uhr Do. von 14 bis 19 Uhr und nach Vereinbarung

Ausstellung und Veranstaltung sind gefördert aus Mitteln der Stadtteilkultur des Bezirkes Altona

PDF-Download Finissage