Finissage und Buchpräsentationen

So. 14. Mai, 15-18 Uhr
MONIKA LUTZ – HEIKO RIPPEN – SILKE GÜNTHER – ERNST
EGENER – HEINZ WERNICKE – IVONNE LEUCHS.
Performances FALK VON TRAUBENBERG & ELE RUNGE.

Ausstellung bis zum 14. Mai 2017
„PHOTO.KUNST.RAUM. unterwegs“. ARCHÄOLOGIE DER ZUKUNFT.
Eintritt frei, Spende erwünscht

Öffnungszeiten:
Di + Mi 9.30 – 13 Uhr und 14 – 16.30 Uhr, Do 14 – 19 Uhr und auf Anfrage.

Die Poetikbeauftragten sind jeden Mittwoch 15–17 Uhr anwesend.

Weitere Veranstaltungen im Stadtteilarchiv Ottensen:
Sa. 22. April, 15-18 Uhr:
„Experimente mit Baryt Photopapier
INGO MÜLLER – BENJAMIN TISCHER – ERNST EGENER.

Änderung
Samstag 29. April

Die Veranstaltung im Stadtteilarchiv Ottensen
mit ANGELA KÖLLISCH – Enkaustik-Malerei findet nicht statt.

Samstag 29. April & Sonntag 30. April 2017, 15.00 – 18.00 Uhr
Verkaufsoffenes Wochenende PHOTO.BUCH.GESCHICHTEN.
PUBIKUMSBEWERTUNG – PAPIER – photographic postcards
Inszenierungen des Augenblicks mit CARMEN OBERST
im PHOTO.KUNST.RAUM. Friedensallee 26 – 22765 Hamburg
und kleine WANDERUNG in die Zeißstraße 28 ins Stadtteilarchiv Ottensen.
 
Stadtteilarchiv Ottensen e.V. – Kesselhaus
Geschichtswerkstatt für Altona
Zeißstraße 28, 22765 Hamburg
(5 Min. vom Altonaer Bahnhof)
Tel. 040-390 36 66.
info@stadtteilarchiv-ottensen.de
www.photokunstraum-hamburg.com

Do., 30. März 2017, 19 Uhr

Ausstellungseröffnung

PHOTO.KUNST.RAUM. – UNTERWEGS – ARCHIV 1996 – 2017
CHRISTIAN ZUTHER – CARMEN OBERST – KATRIN STENDER

Stadtteilarchiv Ottensen – Kesselhaus
Zeißstraße 28 · 22765 Hamburg

Dauer der Ausstellung: 30. März – 14. Mai 2017
Finissage: So., 14. Mai 2017, 16 – 18 Uhr

Öffnungszeiten: Di + Mi 9.30 Uhr – 13 Uhr· Di + Mi 14 Uhr – 16.30 Uhr· Do 14 Uhr – 19 Uhr
und nach Vereinbarung

PHOTO.KUNST.RAUM. unterwegs
ARCHÄOLOGIE DER ZUKUNFT – POETIKBEAUFTRAGTE
In der Sequenz PHOTO.KUNST.RAUM. unterwegs zeigt das Stadtteilarchiv Ottensen Arbeiten der drei KünstlerInnen Carmen Oberst, Katrin Stender und Christian Zuther. Die interieurhaft angelegte Ausstellung begreift sich als Sammlung und Werkschau über einen Zeitraum von über 30 Jahren sowie als Versuch, das Vergangene in die Zukunft zu heben. Als Archäologen der Zukunft arbeiten die drei Poetikbeauftragten bereits seit mehreren Jahren in verschiedenen künstlerischen Kontexten zusammen. Die Ausstellung behält sich weitere Wandlungen und Transformationen während der Dauer ihres Bestehens vor.
Der Begriff „PHOTO.KUNST.RAUM. – Poetikbeauftragte“ im Rahmen der Ausstellung „Archäologie der Zukunft“ im Stadtteilarchiv Ottensen e. V. deutet auf Worte und Mitteilungen hin, deren Inhalte keinen verbindlichen Anspruch auf geschichtliche Notwendigkeit haben. Der Betrachter kann die Möglichkeit nutzen, auf Basis seiner eigenen Sicht Erinnerungen wachzurufen oder  Prognosen phantastisch umzusetzen. Es geht hier darum, das reale Geschichtliche von vermeindlicher Bedeutung frei zu halten und stattdessen auch der Nachwelt und dem Nachwuchs eine Plattform zu bieten, den individuellen Sichtweisen und Wünschen Raum und einen Antrieb zur Selbstverwirklichung zu geben.

Katrin Stender und Carmen Oberst

Jeden Mittwoch 15.00 – 17.00 Uhr
Anwesenheit der Poetikbeauftragten
„Experimentelles Schreiben“
KATRIN STENDER – CHRISTIAN ZUTHER – CARMEN OBERST

Es erscheint ein Katalog:
PAPIER – vom Ursprung, Nutzbarkeit und Wandlung, Carmen Oberst Edition Art Lexikon 16
Informationen unter carmenoberst@gmx.de

Gefördert aus Stadtteilkulturmitteln des Bezirks Altona

 

Neue Fotos


Abriss des Altonaer Bahnhofs, 1973
Foto: Stadtteilarchiv Ottensen/Gerhard Gumps

Vor kurzem wurde dem Stadtteilarchiv Ottensen ein sehr interessantes Zeitdokument übergeben. Ein Besucher brachte uns eine CD mit gut 300 Fotos eines Freundes vorbei. Die Bilder entstanden zwischen 1973 und 1985 und dokumentieren überwiegend Ottensen, aber auch Altona-Altstadt. Sie ergänzen unsere Sammlung mit außergewöhnlichen und alltäglichen Ansichten aus der Zeit, als der Stadtteil im Umbruch war, zum Sanierungsgebiet wurde und die Grundlagen für die heutige Aufwertung und Gentrifizierung gelegt wurden. Zwei der Aufnahmen zeigen wir hier als Beispiel.


‚Auferstanden aus Ruinen‘, die abgebrannte Fabrik, 1978
Foto: Stadtteilarchiv Ottensen/Gerhard Gumps