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SUMMARY:KI-Film Screening: „Industrialisierung und die soziale Frage“
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““] \nWeltpremiere im Kesselhaus:\n„Industrialisierung und die soziale Frage“ ist der Titel eines KI-generierten Films\, den unser Vereinsmitglied Kay Gollhardt mit seiner Firma eduflat produziert. Mit im Team sind auch Laura Dieckmann\, Autorin und Regisseurin des Erfolgsfilms „Die Geschichte von Ottensen“ und Regionalhistoriker Dirk Hempel. Im Anschluss daran freuen wir uns über einen kritischen Austausch zu Inhalten und Machart des Films: Was kann KI leisten\, wie (authentisch) wird Geschichte transportiert? Worin liegen die Potenziale und Risiken von Virtual Reality im Geschichtsunterricht? \nDer Film hat eine Länge von 22 Minuten. \n\nDatum und Uhrzeit: Donnerstag\, 09.04.2026 um 18:00 Uhr\nOrt: Kesselhaus\, Stadtteilarchiv Ottensen\, Zeißstraße 28\, 22765 Hamburg\nEintritt frei\n\n[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Rundgang im Sitzen zum Kemal-Altun-Platz: Kuhweide\, Baggerfabrik\, Stadtteilpark.
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““] \n\n\n\nVirtueller Rundgang zur Geschichte des Kemal-Altun-Platzes\n\n\n\n  \n\n\n\n\n\n\n\nWir treffen uns im Kesselhaus des Stadtteilarchivs Ottensen und begeben uns gemeinsam auf einen spannenden virtuellen Rundgang zum Kemal-Altun-Platz. Anhand zahlreicher Fotos erzählen wir von der Geschichte des Dorfes\, das hier einst stand\, von der Fabrik Menck & Hambrock\, die bis Anfang der 1970er-Jahre Bagger baute\, von den Protesten gegen eine kommerzielle Nutzung des Geländes und davon\, wie die Bevölkerung den Platz in Besitz nahm und für eine soziale und vielseitige Gestaltung im Herzen von Ottensen sorgte.\n\n\n\n\n\n\n\n  \n\nOrt: Kesselhaus\, Stadtteilarchiv Ottensen\, Zeißstraße 28\, 22765 Hamburg\nEintritt: gegen Spende\n\n\n\n\n\n\n\n\nFoto: Der Bagger von Menck und Hambrock am Kemal-Altun-Platz 2010 im Schnee. Stadtteilarchiv Ottensen e.V.\n\n\n\n\n\n\n\n  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Ausstellung: WERK ZEUG KUNST
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““] \nZeichnungen und Aquarelle aus der DrahtstiftfabriK\nAUSSTELLUNG: Ausstellung 24.01. – 19.02.2026 \nOrt: Kesselhaus\, Stadtteilarchiv Ottensen e.V.\, Zeißstr. 28 \nAnnette von Lucke\nAnne Kadisch\nGabriele Tietgen\nMarilen Kreutzkamp\nSabine Böttcher-Sy \nÖffnungszeiten: \n\nMontags und Dienstags 14 – 18 Uhr\nMittwochs 11 – 13 Uhr\nDonnerstags 14 – 19 Uhr\nSamstag 24.01. u. Sonntag 25.01. jeweils 15 – 18 Uhr\nSamstag 07.02. u. Sonntag 08.02. jeweils 15 – 18 Uhr\n\nAn den Dienstagnachmittagen während der Ausstellung sind immer einige Künstlerinnen\, die vor Ort zeichnen.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text css=““] \nIm Mittelpunkt dieser Ausstellung stehen Zeichnungen von Dingen\, die auf den ersten Blick unscheinbar wirken: Werkzeuge\, Maschinen\, Geräte und Fragmente aus der ehemaligen Drahtstiftfabrik Feldtmann im Stadtteil Ottensen – heute er Sitz des Stadtteilarchiv Ottensen e.V.s. Mit großer Aufmerksamkeit und künstlerischer Neugier hat sich eine kleine Zeichengruppe aus Ottensen diesen Objekten genähert und sie in Zeichnungen und Aquarellen porträtiert. \nDie Werke entstanden im Winter 2024/25 über einen Zeitraum von rund einem halben Jahr. Einmal wöchentlich arbeiteten die Zeichnerinnen direkt in den Räumen der ehemaligen Fabrik. Dabei ging es weniger um technische Präzision oder das Verständnis der Funktionsweise\, sondern um das genaue Hinsehen: um Oberflächen\, Materialien\, Formen und Gebrauchsspuren. Risse\, Abschürfungen\, Glanzstellen oder stumpfe Flächen erzählen von langem Gebrauch und harter Arbeit. Wie Gesichter tragen auch diese Dinge Spuren eines gelebten Lebens und verleihen jedem Objekt eine eigene\, unverwechselbare Persönlichkeit. \nDie überwiegend realistischen Zeichnungen – ausgeführt mit Bleistift\, Farbstift oder Aquarell auf Papier – laden dazu ein\, diese Gegenstände neu wahrzunehmen: nicht als austauschbare Industrieprodukte\, sondern als individuelle Zeugen einer vergangenen Arbeitswelt. Ergänzt werden die Arbeiten durch zeichnerische Eindrücke aus der Umgebung der Fabrik und aus dem ehemaligen Arbeiterviertel Ottensen. \nDie Ausstellung versteht sich als künstlerische Annäherung an Alltagsobjekte der Industriegeschichte und als Einladung\, sich von ihrer stillen Präsenz faszinieren zu lassen. Zugleich möchte sie einen Beitrag dazu leisten\, die Geschichte der Arbeit\, der Industrie und des Stadtteils Ottensen über das Medium der Zeichnung lebendig zu halten. \n[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]Bildname: „Zeichnung Blasebalg Drahtstiftfabrik Ottensen”\nCopyright: Anne Kadisch[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Lesung Aron Boks: „Tor zur Freiheit?!“
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““] \n\n\n\n\n\n\n\n\nAuftaktveranstaltung „Tor zur Freiheit?!“\n\n\n\n\n\n\n\n\n  \n\n\n\n\n\n\n\nDas Arbeitsfeld Public History an der Universität Hamburg und die Landeszentrale für politische Bildung präsentieren ihr Forschungsprojekt zur DDR-Geschichte: „Tor zur Freiheit?!“ mit einer Lesung am 16. Januar 2026 um 18.00 Uhr. Wir freuen uns\, dass die langjährige Kooperation auch im neuen Jahr weitergeht!\n\n\n\n\n\n\n\n  \n\n\n\n\n\n\n\nWir freuen uns sehr\, dass Aron Boks an dem Abend bei uns im Kesselhaus aus seinem neuen Buch liest.\n\n\n\n\n\n\n\n  \n\n\n\n\n\n\n\n„Starkstromzeit“  ist eine persönliche DDR-Geschichte\, in der Boks der Spur einer Lampe folgt\, die sein Großvater entworfen hat – eine Spurensuche der Gen Z\, die zeigt\, wie Gegenstände und Design von einem verschwundenen Staat leuchten und wirken\, lange nachdem das System untergegangen ist. Zusätzlich wird es eine kleine PopUp-Ausstellung an dem Abend geben.\n\n\n\n\n\n\n\n  \n\nDatum und Uhrzeit: Freitag\, 16.01.2026 um 18:00 Uhr\nOrt: Kesselhaus\, Stadtteilarchiv Ottensen\, Zeißstraße 28\, 22765 Hamburg\nEintritt: gegen Spende\n\n  \nCopyright Autorenfoto Aron Boks: Andreas Schmidt\nCopyright Buchcover: HarperCollins Verlag\nZitat entnommen von: Website HarperCollins Verlag \n[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Filmabend: Der Klang der Sternbrücke
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Das Stadtteilarchiv Ottensen e.V. lädt den Regisseur Rasmus Gerlach ein\, seinen Film: „DER KLANG DER STERNBRÜCKE“ im Kesselhaus vorzuführen: \n5 Jahre Kreiselkonzerte\n„Wenn du magst\, kannst du kurz hier tanzen“ steht an der Wand der geschlossenen Astra-Stube und eröffnet einen Bordstein-Klub\, der zum Cornern am Verkehrskreisel einlädt. Eine Band tritt auf – umsonst und draußen – gefolgt von einer politischen Rede mit aktuellen Infos der Initiative Sternbrücke. \nWechselnde Bands an jedem Donnerstag und Massen-Karaoke haben den Verkehrskreisel zum Kult-Ort gemacht. Im Zentrum stehen die Kreiselkonzerte als Protestform: Mit performativen Aktionen versuchen Anwohner weiterhin\, die Sternbrücke vor dem Abriss zu retten. Das passt zu Hamburg – der Stadt mit den 2.500 Brücken. \nHeimliche Heldin dieses beobachtenden Dokumentarfilms ist Marlies Thätner von der Initiative Sternbrücke\, die Woche für Woche von den weiterlaufenden Protesten gegen den Brücken-Neubau berichtet. \nRegie\, Produktion Rasmus Gerlach \nKamera Rasmus Gerlach\, Marlies Thätner\, Birgit Dunkel \nMusik Die Meute\, Crowd\, Bolzen Hendrix\, Emozioni u.a. \nDE 2025\, 84 Min.\, dtF \nLink zum Filmgespräch im Schanzenkino 73: https://vimeo.com/1058890748 \n\nDatum und Uhrzeit: Donnerstag\, 15.01.2026 um 19:00 Uhr\nOrt: Kesselhaus\, Stadtteilarchiv Ottensen\, Zeißstraße 28\, 22765 Hamburg\nEintritt: gegen Spende\n\n[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_single_image image=“2173″ img_size=“full“ add_caption=“yes“][vc_single_image image=“2172″ img_size=“full“ add_caption=“yes“ css=““][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_video link=“https://www.youtube.com/watch?v=qN1ZLxSZFVM“ css=““][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Vom Draht zum Nagel: Maschinenvorführung mit Punsch
DESCRIPTION:Vorführung historischer Maschinen der Drahtstifte-Fabrik Feldtmann. Am 2. Advent gibt es die Maschinenvorführung mit Punsch. \nDie Ottensener Drahtstifte-Fabrik J.D. Feldtmann macht Nägel mit Köpfen \nAb 1883 über 100 Jahre produzierte die Drahtstiftefabrik in der heute denkmalgeschützten Zeißstraße\, die als ein außergewöhnliches Zeugnis des frühen Arbeiterwohnungsbaus gilt. \n1985 schlossen die Nachfahren des Firmengründers den nicht mehr rentablen Kleinbetrieb. Das Stadtteilarchiv bezog die Gebäude sicherte den Erhalt und das Inventar. \nDie alten Häuser und auch die transmissionsbetriebene Betriebsschlosserei\, die Drahtstifte- und Drahtzugmaschinen sind als Industriedenkmal erhalten geblieben und werden vorgeführt. \n\nDatum und Uhrzeit: Sonntag\, 7.12.2025 | 15-17:30 Uhr (2\,5 Stunden)\nOrt: Stadtteilarchiv Ottensen\, Zeißstr. 28\nPreis: 12 Euro\, ermäßigt 8 Euro\, gegen Spende für Vereinsmitglieder und Zuwendungsempfänger*innen. Nur Barzahlung\, gerne passend mitbringen. Der Punsch ist im Preis einbegriffen.\nOhne Anmeldung\n\n 
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SUMMARY:Vernissage Ausstellung: COME CLOSE - Isa Johannsen
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““] \nCOME CLOSE\nVERNISSAGE: Freitag\, 7.11.2025\, 18 Uhr\nAUSSTELLUNG: 8.11.-14.11\, 15-18 Uhr \nOrt: Kesselhaus\, Stadtteilarchiv Ottensen e.V.\, Zeißstr. 28 \nDie Ottensener Künstlerin Isa Johannsen lädt in ihrer Ausstellung COME CLOSE ein\, näherzutreten\, Details und Strukturen zu entdecken und das Zusammenspiel der Materialien wahrzunehmen.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Finissage Ausstellung: Wo Altona einst flanierte. Die Geschichte der Königstraße
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““] \nFinissage: „Wo Altona einst flanierte. Die Geschichte der Königstraße“Donnerstag\, 16. Oktober 2025\, ab 17 UhrOrt: Kesselhaus\, Stadtteilarchiv Ottensen e.V.\, Zeißstr. 28 \nNach mehreren Monaten großer Resonanz geht unsere Ausstellung „Wo Altona einst flanierte. Die Geschichte der Königstraße“ nun zu Ende. Zur Finissage laden wir herzlich ein. Gemeinsam möchten wir einen letzten Blick auf eine Altonaer Straße werfen\, die sich in ihrer Geschichte wie kaum eine andere radikal verändert hat. \nDie Ausstellung erzählt die wechselvolle Geschichte der Königstraße. Sie war einst das Herzstück des barocken Altona\, später bürgerliche Flaniermeile und Geschäftsstraße. Die Königstraße war ein Ort religiöser Vielfalt und jüdischen Lebens\, aber auch Schauplatz von Verfolgung\, Krieg und Zerstörung. Den Abschluss bildet der tiefgreifende Wandel im Zuge der Stadtplanung von Neu-Altona und die Frage nach der Zukunft dieser Straße. \nMit Fotografien\, Karten\, archäologischen Funden\, Alltagsobjekten\, Erinnerungen und Gesprächen mit Zeitzeuginnen und Zeitzeugen entstand eine „Deep Map“\, die historische Tiefenschichten sichtbar macht und ein kollektives Gedächtnis aufruft. \nDie Finissage bietet die Gelegenheit\, mit Beteiligten ins Gespräch zu kommen\, letzte Eindrücke zu sammeln und gemeinsam Bilanz zu ziehen. Was bleibt von dieser Straße? Was erzählen ihre Spuren? \nProgramm zur Finissage:– Begrüßung und kurze Rückschau– Offenes Ausstellungsformat mit Rundgang und Austausch– Best-of der Vorträge im Begleitprogramm: „Jüdisches Leben in Altona“ & „Die dritte Zerstörung“ \nWir danken unseren Kooperationspartnern. Das Altonaer Museum\, das Archäologische Museum Hamburg\, die Kirchengemeinde St. Trinitatis\, verschiedene jüdische Institutionen und viele weitere Unterstützerinnen und Unterstützer haben diese Ausstellung durch ihr Engagement und ihre Beiträge ermöglicht. \nWir freuen uns auf alle\, die kommen möchten\, um gemeinsam Abschied von dieser besonderen Ausstellung zu nehmen. \nDieses Projekt wird aus Mitteln des Bezirksamtes Altona aufgrund eines Beschlusses der Bezirksversammlung gefördert.[/vc_column_text][vc_single_image image=“2060″ img_size=“medium“ css=““][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Rundgang: Auf den Spuren bedeutender Dichter\, Komponisten und anderer „Prominenz“
DESCRIPTION:Ottensen wird seit Jahrhunderten auch von bedeutenden Persönlichkeiten geprägt. \nEiner von ihnen war Friedrich Gottlieb Klopstock (1724-1803)\, der zu den wichtigsten Dichtern der Aufklärung zählt und an der Christianskirche begraben liegt. Mit seinen Schriften beeinflusste er viele nachfolgende Dichtergenerationen\, auch Heinrich Heine (1797-1856)\, der an der Elbchaussee bei seinem Onkel zu Gast war. \nAuch der Schriftsteller Karl Heinrich Theodor Zeise (1796-1868)\, der aus der berühmten Zeise-Familie stammt\, wurde von den Ideen und Stilen Klopstocks beeinflusst. Kommen Sie mit und erfahren Sie auf unserem gemütlichen Spaziergang mehr über diese drei Dichter und andere berühmte Persönlichkeiten. \nSeit 1980 gehören die Spaziergänge der Geschichtswerkstatt zu den Klassikern – mit fundiertem Wissen\, Archivmaterialien und engagierten Erzähler*innen bieten sie spannende Einblicke in Geschichte und Wandel des Stadtteils. \n\nDatum und Uhrzeit: Sonntag\, 12.10.2025 | 14:00–16:00 Uhr\nTreffpunkt: Elbchaussee 31 vor dem Heine-Haus\nPreis: 12 Euro\, ermäßigt 8 Euro\, gegen Spende für Vereinsmitglieder und Zuwendungsempfänger*innen. Nur Barzahlung\, gerne passend mitbringen.\nOhne Anmeldung
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SUMMARY:Rundgang: Altonaer Volkspark - Luft\, Sonne und Bewegung für die Arbeiterschaft!
DESCRIPTION:Eine Führung durch den Park unter Berücksichtigung regionalgeschichtlicher und forstlicher Gesichtspunkte: Wie ist dieser Park entstanden und was sollte die Landschaftsgestaltung Altonas Bevölkerung bieten? Rund 100 Jahre später erkunden wir die 205 Hektar große Anlage und seine sozialgeschichtliche und ökologische Entwicklung. Wir wandern auf den Spuren Bernhard Schnackenburgs\, der als Oberbürgermeister der Stadt mehr Stadtgrün forderte\, und erleben die Naturgestaltung von Hamburgs größtem Park durch Gartenbaumeister Ferdinand Tutenberg und Baudirektor Gustav Oeslner als politische Geste der Sozialdemokratie. \n\nTreffpunkt: Eingang Altonaer Volkspark\, August-Kirch-Straße an der Informationstafel\nPreis: 12 Euro\, ermäßigt 8 Euro\, gegen Spende für Vereinsmitglieder und Zuwendungsempfänger*innen. Nur Barzahlung\, gerne passend mitbringen.\nOhne Anmeldung
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LOCATION:Eingang Altonaer Volkspark\, August-Kirch-Straße 19\, Hamburg\, Hamburg\, 22525\, Germany
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SUMMARY:Rundgang: Das Viertel\, das bleibt - Geschichten aus dem Osterkirchenviertel
DESCRIPTION:Von starken Frauen\, Kneipenfunktionären\, Piependrehern\, Fabrikanten und dem Altonaer Manifest \nDas Osterkirchenviertel erstreckt sich über mehrere historische Häuserblöcke zwischen dem Bahrenfelder Weg\, der Fabrik und dem Bahndamm. Dieses Quartier ist etwas ganz Besonderes in Ottensen\, denn es steht als Gesamtensemble unter Denkmalschutz. Geschützt sind nicht nur die Gebäude und Straßen\, sondern auch das Leben an diesem Ort: Gentrifizierung adé – dieses Milieu darf bleiben. \nAuch die Geschichte dieses Viertels ist bemerkenswert. Hier lassen sich viele Erzählstränge aus der Zeit der Industrialisierung\, des Nationalsozialismus und der Nachkriegszeit zusammenführen. So erhalten wir spannende Einblicke in Entwicklungen von 1840 bis heute. \nWir möchten uns intensiver mit den Menschen jener Zeit beschäftigen: mit ihren Nöten\, Wünschen und Zielen\, die zur Herausbildung bestimmter Gruppen und Klassen führten. Dabei werfen wir auch einen Blick darauf\, welche Konflikte und Reibungen zwischen diesen Gruppen entstanden. Und natürlich fragen wir uns: Ist etwas davon noch heute in Ottensen spürbar? \nFolgende Gruppen nehmen wir gemeinsam ins Visier: \n\n„Der Unternehmer ist frei“: Fabrikanten\, Handwerker und Piependreher\nGewerkschaften und der Kampf der Arbeiter\nDie fleißigen Frauen von „Kleinheringsdorf“\nAlma Wartenbergs politischer Kampf für die Befreiung der Frauen\nKneipenfunktionäre: Sozialisten\, Kommunisten und später die Nationalsozialisten\nGeistliche im Widerstand: Das Altonaer Manifest\nAutobahnzubringer und „City-West“: Der Zorn der Bürgerbewegung\n\nDer Rundgang beginnt bei uns im Stadtteilarchiv\, das sich im Gebäude der historischen Drahtstiftefabrik Feldtmann befindet. Von dort aus geht es weiter zu verschiedenen Stationen im Osterkirchenviertel und dessen Randgebieten. \nSchaut in den Himmel und bringt bei Bedarf einen Schirm mit – schließlich gehört Ottensen seit 1938 zu Hamburg! \n\nTreffpunkt: Stadtteilarchiv Ottensen\, Zeißstraße 28 (Hinterhof\, Drahtstiftefabrik Feldtmann)\nKosten: 12 € regulär\, 8 € ermäßigt\, gegen Spende für Vereinsmitglieder und Zuwendungsempfänger*innen (ab 2021). Gerne passend mitbringen.\nOhne Anmeldung
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SUMMARY:Vortrag: Die dritte Zerstörung. Ernst May und Neu-Altona.
DESCRIPTION:Vortrag im Kesselhaus von Dr. Dirk Hempel. \nDie dritte Zerstörung. Ernst May und Neu-Altona. \nNach den Verheerungen des Weltkrieges sorgten Stadtplaner und Architekten für das Ende der historisch gewachsenen Stadt. Hätte es eine Alternative gegeben? \nDer Vortrag findet im Begleitprogramm der Ausstellung: Wo Altona einst flanierte – die Geschichte der Königstraße statt. \n\nOrt: Stadtteilarchiv Ottensen\, Zeißstr. 28 – im Kesselhaus\nBeginn: Donnerstag\, 25.9.25 um 18:00 Uhr\nEintritt frei\, keine Anmeldung erforderlich
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SUMMARY:Rundgang: Straßennamen erzählen Geschichte
DESCRIPTION:Straßen heißen nicht von Natur aus so wie sie heißen – ihre Benennung ist das Ergebnis zeitgenössischer und gesellschaftlicher Diskussionen. \nFür die frühe Straßenbenennung waren z.B. die jeweils ansässigen Zünfte und Handwerksbetriebe namensgebend. Im Laufe der Zeit wurden immer mehr Straßen nach (bedeutenden und/oder bekannten) Personen oder auch wichtigen Ereignissen benannt. \nAn Straßennamen lassen sich die Weltanschauung\, die Kultur und die Herrschaftsverhältnisse der entsprechenden Zeit ablesen. \nStraßennamen sind daher ein zentraler Teil der Erinnerungskultur. Sie sollen als Orientierungshilfen dienen\, die sowohl geographische als auch kulturelle und gesellschaftspolitische Aspekte berücksichtigen. \nAuf unserem Rundgang gehen wir u.a. zu Straßen\, an deren Namen die koloniale Vergangenheit\, die nationalsozialistische Zeit und die Industrialisierung abzulesen ist. \n\nTreffpunkt: Spritzenplatz gegenüber von der Buchhandlung Christiansen\nDauer: 1\,5 Stunden\nPreis: 12 Euro\, ermäßigt 8 Euro\, gegen Spende für Vereinsmitglieder und Zuwendungsempfänger*innen. Nur Barzahlung\, gerne passend mitbringen.\nOhne Anmeldung
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SUMMARY:Rundgang: Ottensen für absolute Beginner – Bauern\, Dänen\, Fabrikanten\, Feministinnen\, Revoluzzer und jetzt Du?
DESCRIPTION:Stadtteilrundgang kreuz und quer durchs Dorf \nLässt sich die bewegte Kultur und Geschichte Ottensens auf zwei Stunden destillieren\, sodass ein genüsslicher Schluck Unterhaltung dabei herauskommt? Dein Tourleiter ist davon überzeugt. Er führt Dich mit seinen Augen durch die verschiedenen Epochen des Viertels und teilt dabei sowohl sein Wissen als auch seine Faszination für diesen besonderen Ort. Kein Vorwissen erforderlich! \n\nTermin: Sa\, 20.9.\, 15–17.00\nDauer: 2 Stunden (keine Anmeldung erforderlich)\nTreffpunkt: Stadtteilarchiv Ottensen\, Zeißstraße 28 (Hinterhof\, Drahtstiftefabrik Feldtmann)\nKosten: 12 € regulär\, 8 € ermäßigt\, gegen Spende für Vereinsmitglieder und Zuwendungsempfänger*innen (ab 2021). Gerne passend mitbringen.
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SUMMARY:Rundgang: Wohnen im alten und neuen Altona
DESCRIPTION:Vom alten und neuen Altona – Geschichte(n) von Verdrängung und Gentrifizierung: Ein Rundgang zum Bauen\, Wohnen und Leben von Ottensen in die Neue Mitte Altona im Rahmen des Tages des offenen Denkmals. \n\nTreffpunkt: Stadtteilarchiv Ottensen\, Zeißstr. 28\nEndpunkt: Mitte Altona\, Bus 30\, Haltestelle Eva-Rühmkopf-Straße\nPreis: kostenlos\, Tag des offenen Denkmals\nOhne Anmeldung\n\nEine Historikerin führ euch durch ihr Viertel. Mit fundierten Kenntnissen der Ortsgeschichte und der aktuellen Planungen werden Spürgänge jenseits der Touristenpfade entwickelt. Fotos\, Pläne und Zeitzeugenberichte aus unserem Archiv unterstützen vor Ort die Spurensuche.
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SUMMARY:Vom Draht zum Nagel: Maschinenvorführung
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Vorführung historischer Maschinen der Drahtstifte-Fabrik Feldtmann. Am Tag des offenen Denkmals werden zwischen 12 und 15 Uhr laufend nach Bedarf die Maschinen vorgeführt. Kommt einfach vorbei. \nDie Ottensener Drahtstifte-Fabrik J.D. Feldtmann macht Nägel mit Köpfen \nAb 1883 über 100 Jahre produzierte die Drahtstiftefabrik in der heute denkmalgeschützten Zeißstraße\, die als ein außergewöhnliches Zeugnis des frühen Arbeiterwohnungsbaus gilt. \n1985 schlossen die Nachfahren des Firmengründers den nicht mehr rentablen Kleinbetrieb. Das Stadtteilarchiv bezog die Gebäude sicherte den Erhalt und das Inventar. \nDie alten Häuser und auch die transmissionsbetriebene Betriebsschlosserei\, die Drahtstifte- und Drahtzugmaschinen sind als Industriedenkmal erhalten geblieben und werden vorgeführt. \n\nDatum und Uhrzeit: Sonntag\, 14.09.2025 | von 12 bis 15 Uhr geöffnet\nOrt: Stadtteilarchiv Ottensen\, Zeißstr. 28\nPreis: kostenlos am Tag des offenen Denkmals\nOhne Anmeldung\n\n[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Rundgang: Auf den Spuren bedeutender Dichter\, Komponisten und anderer „Prominenz“
DESCRIPTION:Ottensen wird seit Jahrhunderten auch von bedeutenden Persönlichkeiten geprägt. \nEiner von ihnen war Friedrich Gottlieb Klopstock (1724-1803)\, der zu den wichtigsten Dichtern der Aufklärung zählt und an der Christianskirche begraben liegt. Mit seinen Schriften beeinflusste er viele nachfolgende Dichtergenerationen\, auch Heinrich Heine (1797-1856)\, der an der Elbchaussee bei seinem Onkel zu Gast war. \nAuch der Schriftsteller Karl Heinrich Theodor Zeise (1796-1868)\, der aus der berühmten Zeise-Familie stammt\, wurde von den Ideen und Stilen Klopstocks beeinflusst. Kommen Sie mit und erfahren Sie auf unserem gemütlichen Spaziergang mehr über diese drei Dichter und andere berühmte Persönlichkeiten. \nSeit 1980 gehören die Spaziergänge der Geschichtswerkstatt zu den Klassikern – mit fundiertem Wissen\, Archivmaterialien und engagierten Erzähler*innen bieten sie spannende Einblicke in Geschichte und Wandel des Stadtteils. \n\nDatum und Uhrzeit: Samstag\, 13.09.2025 | 14:00–16:00 Uhr\nTreffpunkt: Elbchaussee 31 vor dem Heine-Haus\nPreis: 12 Euro\, ermäßigt 8 Euro\, gegen Spende für Vereinsmitglieder und Zuwendungsempfänger*innen. Nur Barzahlung\, gerne passend mitbringen.\nOhne Anmeldung
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SUMMARY:Rundgang: Maritimes Altona
DESCRIPTION:Die Geschichtswerkstatt für Altona lädt ein zu einem besonderen Rundgang entlang der Altonaer Hafenlinie. Vom historischen Holzhafen über den traditionsreichen Fischereihafen bis hin zur Kaispeicher Union folgen wir den Spuren der Hafenentwicklung – mit Stationen zur Hafenbahn\, dem Schellfischtunnel und dem stadtbildprägenden Bauprojekt von Hadi Teherani am Elbufer. \nSeit 1980 gehören die Spaziergänge der Geschichtswerkstatt zu den Klassikern – mit fundiertem Wissen\, Archivmaterialien und engagierten Erzähler*innen bieten sie spannende Einblicke in Geschichte und Wandel des Stadtteils. \n\nDatum und Uhrzeit: Sonntag\, 07.09.2025 | 11–12:30 Uhr\nTreffpunkt: Holzhafen gegenüber Große Elbstraße 128\nPreis: 12 Euro\, ermäßigt 8 Euro\, gegen Spende für Vereinsmitglieder und Zuwendungsempfänger*innen. Nur Barzahlung\, gerne passend mitbringen.\nOhne Anmeldung
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LOCATION:Holzhafen\, gegenüber Große Elbstraße 128\, Große Elbstraße 128\, Hamburg\, Hamburg\, 22767\, Germany
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