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SUMMARY:Vernissage: KUNST. SOMMER. OTTENSEN. 2026
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Das Stadtteilarchiv Ottensen – Geschichtswerkstatt für Ottensen e.V. zeigt in der Gruppenausstellung „KUNST. SOMMER. OTTENSEN.“ die Werke von 10 Künstler*innen. Wir freuen uns sehr auf die künstlerische Vielfalt\, die in unserem Ausstellungsraum (das „Kesselhaus“ im schönen Hinterhof des Stadtteilarchivs) zu sehen sein wird! \nDabei sind die folgenden Künstler*innen: Anika Bornscheuer / Ellen Kutter / everything is alive / Isa Johannsen / Malte Schmidt / Max Hillenkamp /Mirta Jacobs / Pia Zielke / Tina Till / Ulla Kutter \nDie Ausstellung lädt zum Stöbern und Entdecken ein – und wer ein Lieblingsstück findet\, kann es direkt erwerben. \n\nVernissage: Mittwoch\, 26. August 2026\nBeginn: 19 Uhr\nEnde: 22 Uhr\nOrt: Stadtteilarchiv Ottensen – Geschichtswerkstatt für Altona e.V.\, Zeißstraße 28\, 22765 Hamburg\nEintritt frei\nAusstellungsdauer: 26. bis 30. August 2026\n\nDie Ausstellung ist in diesem Zeitraum wie folgt geöffnet: \nMI: ab 19 Uhr (Vernissage)\nDO: 16-20 Uhr (Sommerfest des Stadtteilarchivs)\nFR: 12-18 Uhr\nSA: 12-18 Uhr\nSO: 12-16 Uhr \nBildausschnitt Copyright: Anika Bornscheuer[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Sommerfest
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text] \nDer Sommer ist noch nicht vorbei – und das feiern wir gemeinsam! Kommt vorbei\, trefft alte Bekannte\, lernt neue Menschen kennen und verbringt mit uns einen entspannten Abend im Hof und im Kesselhaus des Stadtteilarchivs auf unserem Sommerfest. \nFreut euch auf Speis und Trank\, dazu Live-Musik\, ein kuratiertes Hang-In im Kesselhaus\, Speed-Dating und die ein oder andere Überraschung. \nWie gut kennt ihr Altona? Bei unseren Quests\, Spielen und einer Tombola könnt ihr euer Wissen auf die Probe stellen\, Neues über den Stadtteil erfahren und euch und das Stadtteilarchiv kennenlernen. Zu gewinnen gibt es unter anderem Bücher\, Postkarten und Gutscheine für unsere Rundgänge. \nIm Kesselhaus präsentieren professionelle und Hobby-Künstler:Innen aus Altona ihre Werke. Die Ausstellung lädt zum Stöbern und Entdecken ein – und wer ein Lieblingsstück findet\, kann es direkt erwerben. \nLive-Musik\n17 Uhr & 19 Uhr: Luke & Zaneta\nFolk-Pop mit Gesang\, Gitarre und E-Piano – eigene Songs und ausgewählte Covers. \nOb zum Essen\, auf ein Getränk\, wegen der Musik\, der Kunst oder einfach für gute Gespräche – kommt vorbei und feiert mit uns den Sommer. Wir freuen uns auf euch! \n\nTermin: Donnerstag\, 27. August 2026\nBeginn: 16 Uhr\nEnde: 20 Uhr\nOrt: Stadtteilarchiv Ottensen – Geschichtswerkstatt für Altona e.V.\, Zeißstraße 28\, 22765 Hamburg\nEintritt frei\n\n[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Rundgang: Straßennamen erzählen Geschichte
DESCRIPTION:Straßen heißen nicht von Natur aus so\, wie sie heißen – ihre Benennung ist das Ergebnis zeitgenössischer und gesellschaftlicher Diskussionen. \nFür die frühe Straßenbenennung waren z.B. die jeweils ansässigen Zünfte und Handwerksbetriebe namensgebend. Im Laufe der Zeit wurden immer mehr Straßen nach (bedeutenden und/oder bekannten) Personen oder auch wichtigen Ereignissen benannt. \nAn Straßennamen lassen sich die Weltanschauung\, die Kultur und die Herrschaftsverhältnisse der entsprechenden Zeit ablesen. \nStraßennamen sind daher ein zentraler Teil der Erinnerungskultur. Sie sollen als Orientierungshilfen dienen\, die sowohl geographische als auch kulturelle und gesellschaftspolitische Aspekte berücksichtigen. \nAuf unserem Rundgang gehen wir u.a. zu Straßen\, an deren Namen die koloniale Vergangenheit\, die nationalsozialistische Zeit und die Industrialisierung abzulesen ist. \n\nTreffpunkt: Spritzenplatz gegenüber von der Buchhandlung Christiansen\nDauer: 1\,5 Stunden\nPreis: 10 Euro\, ermäßigt 5 Euro\, gegen Spende für alle unter 19 Jahren\, Vereinsmitglieder und Zuwendungsempfänger*innen. Nur Barzahlung\, gerne passend mitbringen.\nOhne Anmeldung
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SUMMARY:Ausstellungseröffnung mit Lesung: „Kritik und Engagement. Schriftstellerinnen in Hamburg und Altona um 1900“
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““] \n\n\n\n\n\n\n\nAusstellungseröffnung mit Lesung: „Kritik und Engagement. Schriftstellerinnen in Hamburg und Altona um 1900“\n\n\n\n\n\n\n\n  \n\n\n\n\n\n\n\nDas Stadtteilarchiv Ottensen\, die Buchhandlung Christiansen und der Wachholtz Verlag laden herzlich zur Eröffnung der Ausstellung „Kritik und Engagement. Schriftstellerinnen in Hamburg und Altona um 1900“ ein.\n\n\n\n\n\n\n\n  \n\n\n\n\n\n\n\nDie Ausstellung von Dr. Dirk Hempel und dem Wachholtz Verlag erinnert an mutige Autorinnen wie Ilse Frapan\, Helene Höhnk\, Anna Klapp und Ida Dehmel\, die um 1900 mit den Konventionen ihrer Zeit brachen. Sie lebten selbstbestimmt\, forderten Bildung\, Berufstätigkeit und Gleichberechtigung für Frauen und setzten sich in ihren Werken kritisch mit patriarchaler Unterdrückung und gesellschaftlicher Unmündigkeit auseinander.\n\n\n\n\n\n\n\n  \n\n\n\n\n\n\n\nZur Eröffnung liest die Schauspielerin Ute Hannig Texte aus »Wir haben kein Vaterland« von Ilse Frapan. Im Anschluss ordnet der Herausgeber Dr. Dirk Hempel Ilse Frapan und weitere Schriftstellerinnen historisch und literarisch ein: Welche Rolle spielten diese Frauen in Hamburg und Altona? Warum wurden sie vergessen? Und weshalb lohnt es sich\, sie heute wiederzuentdecken?\n\n\n\n\n\n\n\n  \n\nVernissage: Mittwoch\, 02. September 2026\nBeginn: 18 Uhr\nOrt: Kesselhaus\, Stadtteilarchiv Ottensen\, Zeißstraße 28\, 22765 Hamburg\nEintritt frei\n\nDas Buch »Wir haben kein Vaterland« von Ilse Frapan\, herausgegeben von Dirk Hempel\, erscheint am Veranstaltungstag und ist auch vor Ort zu erwerben. \n  \nAusstellungsdauer: 2. September bis 15. Oktober 2026 \nCopyright Buchcover: Wachholtz Verlag[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Rundgang: Jüdisches Leben in Altona
DESCRIPTION:Ein Stadtrundgang zu den Orten jüdischen Lebens im alten Zentrum der ehemaligen Stadt Altona rund um die Königstraße \nDer Rundgang führt zum berühmten jüdischen Friedhof\, zu den früheren Orten der zerstörten Synagogen und anderen Plätzen aus der jüdischen Vergangenheit Altonas rund um das alte Zentrum an der Königstraße. \n\nTreff- und Endpunkt: St. Trinitatis\, Kirchenstraße 40\nPreis: 10 Euro\, ermäßigt 5 Euro\, gegen Spende für alle unter 19 Jahren\, Vereinsmitglieder und Zuwendungsempfänger*innen. Nur Barzahlung\, gerne passend mitbringen.\nOhne Anmeldung\n\n  \nFoto: Jüdischer Friedhof an der Königstraße. 2025. Foto: Stadtteilarchiv Ottensen e.V./ Aylin Cömlek und Dirk Hempel
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SUMMARY:Rundgang: „Als ich ging nach Ottensen hin“. Die literarische Geschichte des Viertels
DESCRIPTION:Von Heinrich Heine bis Dörte Hansen: Ein Rundgang durchs literarische Ottensen. \nDer Rundgang führt durch die literarische Geschichte Ottensens vom Barock bis in die Gegenwart. Neben berühmten Dichtern wie Klopstock und Heinrich Heine spüren wir auch vergessenen Namen nach – etwa Hans Friedrich Blunck\, dem ersten Präsidenten der Reichsschrifttumskammer. Auf diese Weise wollen wir den Stadtteil als einen literarischen Ort kennenlernen und fragen: Welches Bild von Ottensen wird uns durch die Literatur vermittelt? \n\nTreffpunkt: Rathaus Altona\nEndpunkt: Fischers Park\nPreis: 10 Euro\, ermäßigt 5 Euro\, gegen Spende für alle unter 19 Jahren\, Vereinsmitglieder und Zuwendungsempfänger*innen. Nur Barzahlung\, gerne passend mitbringen.\nOhne Anmeldung\n\n  \nFoto: Das Heine Haus an der Elbchaussee 31. 1991. Foto: Stadtteilarchiv Ottensen e.V.
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SUMMARY:Vom Draht zum Nagel: Maschinenvorführung (Tag des offenen Denkmals)
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Vorführung historischer Maschinen der Drahtstifte-Fabrik Feldtmann. Am Tag des offenen Denkmals werden zwischen 12 und 15 Uhr laufend nach Bedarf die Maschinen vorgeführt. Kommt einfach vorbei. \nDie Ottensener Drahtstifte-Fabrik J.D. Feldtmann macht Nägel mit Köpfen \nAb 1883 über 100 Jahre produzierte die Drahtstiftefabrik in der heute denkmalgeschützten Zeißstraße\, die als ein außergewöhnliches Zeugnis des frühen Arbeiterwohnungsbaus gilt. \n1985 schlossen die Nachfahren des Firmengründers den nicht mehr rentablen Kleinbetrieb. Das Stadtteilarchiv bezog die Gebäude sicherte den Erhalt und das Inventar. \nDie alten Häuser und auch die transmissionsbetriebene Betriebsschlosserei\, die Drahtstifte- und Drahtzugmaschinen sind als Industriedenkmal erhalten geblieben und werden vorgeführt. \n\nDatum und Uhrzeit: Sonntag\, 13.09.2026 | von 12 bis 15 Uhr geöffnet\nOrt: Stadtteilarchiv Ottensen\, Zeißstr. 28\nPreis: kostenlos am Tag des offenen Denkmals\nOhne Anmeldung\n\n[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Rundgang: Wohnen im alten und neuen Altona (Tag des offenen Denkmals)
DESCRIPTION:Vom alten und neuen Altona – Geschichte(n) von Verdrängung und Gentrifizierung: Ein Rundgang zum Bauen\, Wohnen und Leben von Ottensen in die Neue Mitte Altona im Rahmen des Tages des offenen Denkmals. \n\nTreffpunkt: Stadtteilarchiv Ottensen\, Zeißstr. 28\nEndpunkt: Mitte Altona\, Bus 30\, Haltestelle Eva-Rühmkopf-Straße\nPreis: kostenlos\, Tag des offenen Denkmals\nOhne Anmeldung\n\nGeschichte(n) von Verdrängung und Gentrifizierung. In Altona wird es schon seit 200 Jahren immer wieder zu eng. Auf diesem Rundgang begegnen wir Geschichte(n) von Nachverdichtung\, Verdrängung und Gentrifizierung. Die Route führt vom historischen Gewerbehof der ehemaligen Drahtstifte-Fabrik Feldtmann in Ottensen über die Reformbauten der 1920er/30er Jahre bis in die Neue Mitte Altona. Auf dem Weg durch das Viertel wird die städtebauliche Entwicklung bis in die Gegenwart nachvollziehbar: vom Arbeiterquartier mit gewerblich genutzten Hinterhöfen bis zum großflächig geplanten Neubaugebiet auf dem Gelände des ehemaligen Güterbahnhofs Altona. Wenn möglich\, werden brisante\, tagesaktuelle Vorhaben der Stadtplanung und Nachbarschaftsinitiativen mit eingebunden und können am Endpunkt\, im Cafe Blaue Blume\, weiter diskutiert werden.
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SUMMARY:Rundgang: Auf den Spuren bedeutender Dichter\, Schriftstellerinnen und anderer „Prominenz“
DESCRIPTION:In dem ehemals stark von Fabriken geprägten Ottensen\, gibt es heutzutage eine Vielzahl an kulturellen Einrichtungen. Ottensens kulturelles Leben ist jedoch kein reines Relikt des 20. und 21. Jahrhunderts. Hier haben bereits vor Jahrhunderten bedeutende Persönlichkeiten gelebt\, gearbeitet\, gewirkt. \nEiner von ihnen war Friedrich Gottlieb Klopstock (1724-1803)\, dessen national-patriotische Literatur auf einem stark religiösen Fundament beruhte und dessen bekanntestes Werk der „Messias“ ist. \nHeinrich Heine\, der sechs Jahre vor Klopstocks Tod geboren wurde\, nahm eine ambivalente Haltung zu seiner nationalen Identität ein\, was er auch in seinem wohl bedeutendsten Werk „Deutschland. Ein Wintermärchen“ zum Ausdruck bringt.Auf unserem gemütlichen Spaziergang bekommen Sie außerdem einen Einblick in das Leben von zwei bedeutenden Schriftstellerinnen und einer Komponistin\, deren Familie in Ottensen bis heute bekannt ist\, aber eher nicht mit Musik in Verbindung gebracht wird. \nKommen Sie mit und erfahren Sie mehr über Ottensens Prominenz vergangener Zeiten. \n\nTreffpunkt: Elbchaussee 31 vor dem Heine-Haus\nPreis: 10 Euro\, ermäßigt 5 Euro\, gegen Spende für alle bis 19 Jahre\, Vereinsmitglieder*innen und Zuwendungsempfänger*innen. Nur Barzahlung\, gerne passend mitbringen.\nOhne Anmeldung
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SUMMARY:Rundgang: Wo Altona einst flanierte. Die Geschichte der Königstraße
DESCRIPTION:Ein Rundgang entlang der ehemaligen Prachtstraße der Stadt Altona. \nDer Rundgang führt zu Spuren aus der Geschichte des ehemaligen Stadtzentrums\, zeigt den Wiederaufbau nach dem Zweiten Weltkrieg als „autogerechte“ Durchgangsstraße und wirft einen Blick auf die Umgestaltungen in neuerer Zeit. \n\nTreffpunkt: Rathaus Altona\nEndpunkt: Behnstraße\nPreis: 10 Euro\, ermäßigt 5 Euro\, gegen Spende für alle unter 19 Jahren\, Vereinsmitglieder und Zuwendungsempfänger*innen. Nur Barzahlung\, gerne passend mitbringen.\nOhne Anmeldung
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SUMMARY:Das Viertel im Viertel: Geschichten rund um die Osterkirche
DESCRIPTION:Von starken Frauen\, Kneipenfunktionären\, Piependrehern\, Fabrikanten und dem Altonaer Manifest \nDas Osterkirchenviertel erstreckt sich über mehrere historische Häuserblöcke zwischen dem Bahrenfelder Weg\, der Fabrik und dem Bahndamm. Dieses Quartier ist etwas ganz Besonderes in Ottensen\, denn es steht als Gesamtensemble unter Denkmalschutz. Geschützt sind nicht nur die Gebäude und Straßen\, sondern auch das Leben an diesem Ort: Gentrifizierung adé – dieses Milieu darf bleiben. \nAuch die Geschichte dieses Viertels ist bemerkenswert. Hier lassen sich viele Erzählstränge aus der Zeit der Industrialisierung\, des Nationalsozialismus und der Nachkriegszeit zusammenführen. So erhalten wir spannende Einblicke in Entwicklungen von 1840 bis heute. \nWir möchten uns intensiver mit den Menschen jener Zeit beschäftigen: mit ihren Nöten\, Wünschen und Zielen\, die zur Herausbildung bestimmter Gruppen und Klassen führten. Dabei werfen wir auch einen Blick darauf\, welche Konflikte und Reibungen zwischen diesen Gruppen entstanden. Und natürlich fragen wir uns: Ist etwas davon noch heute in Ottensen spürbar? \nFolgende Gruppen nehmen wir gemeinsam ins Visier: \n\n„Der Unternehmer ist frei“: Fabrikanten\, Handwerker und Piependreher\nGewerkschaften und der Kampf der Arbeiter\nDie fleißigen Frauen von „Kleinheringsdorf“\nAlma Wartenbergs politischer Kampf für die Befreiung der Frauen\nKneipenfunktionäre: Sozialisten\, Kommunisten und später die Nationalsozialisten\nGeistliche im Widerstand: Das Altonaer Manifest\nAutobahnzubringer und „City-West“: Der Zorn der Bürgerbewegung\n\nDer Rundgang beginnt bei uns im Stadtteilarchiv\, das sich im Gebäude der historischen Drahtstiftefabrik Feldtmann befindet. Von dort aus geht es weiter zu verschiedenen Stationen im Osterkirchenviertel und dessen Randgebieten. \nSchaut in den Himmel und bringt bei Bedarf einen Schirm mit – schließlich gehört Ottensen seit 1938 zu Hamburg! \n\nTreffpunkt: Stadtteilarchiv Ottensen\, Zeißstraße 28 (Hinterhof\, Drahtstiftefabrik Feldtmann)\nKosten: 10 € regulär\, 5 € ermäßigt\, gegen Spende für alle bis 19 Jahre\, Vereinsmitglieder und Zuwendungsempfänger*innen (ab 2021). Gerne passend mitbringen.\nOhne Anmeldung
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SUMMARY:Vortrag: Literatur und Frauenbewegung. Über Ilse Frapan\, Charlotte Niese und Anna Klapp
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text] \n\n\n\nUm 1900 begannen Schriftstellerinnen\, die patriarchale Gesellschaft des Kaiserreich zu schildern\, in der Frauen von Vater und Ehemann abhängig waren und vor allem Kinder und Haus versorgten. Dagegen setzten sie bessere Bildung\, Berufstätigkeit und wirtschaftliche Unabhängigkeit – den Wunsch\, das eigene Leben selbst zu gestalten. Viele der Autorinnen standen den Zielen der bürgerlichen Frauenbewegung nahe und waren in ihren Organisationen aktiv. \nAuch in Hamburg und dem damals preußischen Altona trafen Literatur und das Streben nach Autonomie und Gleichberechtigung aufeinander. Der Vortrag porträtiert mit Ilse Frapan\, Charlotte Niese und Anna Klapp drei engagierte Schriftstellerinnen\, ihre Lebenswege und Schriften – und zeigt\, wie unterschiedlich der Aufbruch in die Moderne verlief.\n\n\n\n  \n\n\n\n\n\n\n\nEin Vortrag von Dr. Dirk Hempel\n\n\n\n\n\n\n\n  \n\nVortrag: Mittwoch\, 30. September 2026\nBeginn: 18 Uhr\nOrt: Kesselhaus\, Stadtteilarchiv Ottensen\, Zeißstraße 28\, 22765 Hamburg\nEintritt frei\n\nAusstellungsdauer: 2. September bis 15. Oktober 2026[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Rundgang: Altona – unbeschreiblich weiblich – Frauengeschichten in Ottensen
DESCRIPTION:Warum der Name Alma-Wartenberg-Platz\, Betty-Levi-Passage\, Bückelsallee? \nSchriftstellerin\, Dienstmädchen\, Künstlerin\, Fischarbeiterin\, Politikerin\, Zwangsarbeiterin\, Aktivistin … Sie alle formten am Profil von 300 Jahren Frauenleben im heute beliebtesten Quartier Hamburgs\, ehemals Handwerkerdorf\, Industriestadt\, Einwanderungsort\, Studentenviertel\, Gentrifizierungsmagnet. \nEs erwartet Sie eine multiethnische Lebenswelt – neugierig auf eine Wanderung\, die bewandert macht? \n\nTreffpunkt: Stadtteilarchiv Ottensen\, Zeißstraße 28 (Hinterhof\, Drahtstiftefabrik Feldtmann)\nKosten: 10 € regulär\, 5 € ermäßigt\, gegen Spende für alle bis 19 Jahre und Vereinsmitglieder. Gerne passend mitbringen.\nOhne Anmeldung\n\nDer Rundgang findet als Begleitprogramm zur Ausstellung: „Kritik und Engagement. Schriftstellerinnen in Hamburg und Altona um 1900“ statt.
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SUMMARY:Radrundfahrt zur Geologie Bahrenfelds
DESCRIPTION:Der geologische Untergrund von Bahrenfeld – Segen durch Rohstoffe und Fluch durch Bergsenkungen \nDer geologische Untergrund Bahrenfelds und der angrenzenden Stadtteile hat im Wortsinn eine bewegte Geschichte. Aus im Erdzeitalter Perm vor über 250 Millionen Jahren gebildeten mächtigen Steinsalzschichten sind Salzstöcke entstanden. Einige sind bis an die Erdoberfläche aufgedrungen. Gut sichtbar sind die fälschlicherweise Kalkberge genannten Exemplare von Bad Segeberg oder Lüneburg. Etwas unauffälliger verhält sich der Salzstock Othmarschen-Langenfelde. Bei seinem Aufstieg hat er die über dem Salz abgelagerten geologischen Schichten durchtrennt\, verbogen und verkippt. Infolge dieses Prozesses finden sich heute im Bereich des Salzstockes für die Bauindustrie interessante Rohstoffe\, wie Ton und Gips. \nAußerdem haben die in den letzten gut 2 Millionen Jahren in mehreren Kaltzeiten aus Skandinavien eingewanderten Gletscher das Gebiet von Hamburg überfahren\, zum Teil die oberflächennahen Schichten umgestaltet und schließlich den von Skandinavien mitgebrachten Gesteinsschutt\, große Mengen Sand und Kies\, hier zurückgelassen. \nDie genannten Rohstoffe wurden um die Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert in großen Umfang abgebaut und stecken nun in den Altbauten von Altona\, Eimsbüttel und Ottensen. \nAuf der anderen Seite treten im Bereich des Salzstocks durch Ablaugung von Gipsschichten Bergsenkungen auf\, die an der Erdoberfläche und in Gebäuden ihre Spuren hinterlassen. \nAm Rahmen dieser Exkursion werden wir die heute noch sichtbaren Spuren von Rohstoffabbau und Bergsenkungen kennenlernen. \n\nTreffpunkt: S-Bahn-Station Diebsteich\nEndpunkt: S-Bahn-Station Bahrenfeld\nStrecke: 12 km\nPreis: 10 Euro\, ermäßigt 5 Euro\, gegen Spende für alle unter 19 Jahren\, Vereinsmitglieder und Zuwendungsempfänger*innen. Nur Barzahlung\, gerne passend mitbringen.\nOhne Anmeldung\n\nTeilnahme an der Radrundfahrt erfolgt auf eigene Gefahr. \nFoto: Altonaer Bicycle Club 1920. Foto: Stadtteilarchiv Ottensen e.V.
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SUMMARY:Rundgang: Altonaer Volkspark - Luft\, Sonne und Bewegung für die Arbeiterschaft!
DESCRIPTION:Eine Führung durch den Park unter Berücksichtigung regionalgeschichtlicher und forstlicher Gesichtspunkte: Wie ist dieser Park entstanden und was sollte die Landschaftsgestaltung Altonas Bevölkerung bieten? Rund 100 Jahre später erkunden wir die 205 Hektar große Anlage und seine sozialgeschichtliche und ökologische Entwicklung. Wir wandern auf den Spuren Bernhard Schnackenburgs\, der als Oberbürgermeister der Stadt mehr Stadtgrün forderte\, und erleben die Naturgestaltung von Hamburgs größtem Park durch Gartenbaumeister Ferdinand Tutenberg und Baudirektor Gustav Oelsner als politische Geste der Sozialdemokratie. \n\nTreffpunkt: Eingang Altonaer Volkspark\, August-Kirch-Straße an der Informationstafel\nPreis: 10 Euro\, ermäßigt 5 Euro\, gegen Spende für alle unter 19 Jahren\, Vereinsmitglieder und Zuwendungsempfänger*innen. Nur Barzahlung\, gerne passend mitbringen.\nOhne Anmeldung
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SUMMARY:Vom Draht zum Nagel: Maschinenvorführung mit Punsch
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Vorführung historischer Maschinen der Drahtstifte-Fabrik Feldtmann. Am 3. Advent gibt es die Maschinenvorführung mit Punsch. \nDie Ottensener Drahtstifte-Fabrik J.D. Feldtmann macht Nägel mit Köpfen \nAb 1883 über 100 Jahre produzierte die Drahtstiftefabrik in der heute denkmalgeschützten Zeißstraße\, die als ein außergewöhnliches Zeugnis des frühen Arbeiterwohnungsbaus gilt. \n1985 schlossen die Nachfahren des Firmengründers den nicht mehr rentablen Kleinbetrieb. Das Stadtteilarchiv bezog die Gebäude sicherte den Erhalt und das Inventar. \nDie alten Häuser und auch die transmissionsbetriebene Betriebsschlosserei\, die Drahtstifte- und Drahtzugmaschinen sind als Industriedenkmal erhalten geblieben und werden vorgeführt. \n\nDatum und Uhrzeit: Sonntag\, 13.12.2026 | 15-17:30 Uhr (2\,5 Stunden)\nOrt: Stadtteilarchiv Ottensen\, Zeißstr. 28\nPreis: 10 Euro\, ermäßigt 5 Euro\, gegen Spende für alle bis 19 Jahre\, Vereinsmitglieder und Zuwendungsempfänger*innen. Nur Barzahlung\, gerne passend mitbringen. Der Punsch ist im Preis einbegriffen.\nOhne Anmeldung\n\n[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]
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