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SUMMARY:Rundgang: Wohnen im alten und neuen Altona (Altonale)
DESCRIPTION:Vom alten und neuen Altona – Geschichte(n) von Verdrängung und Gentrifizierung: Ein Rundgang zum Bauen\, Wohnen und Leben von Ottensen in die Neue Mitte Altona. \n\nTreffpunkt: Stadtteilarchiv Ottensen\, Zeißstr. 28\nEndpunkt: Mitte Altona\, Bus 30\, Haltestelle Eva-Rühmkopf-Straße\nPreis: Pay what you want (Altonale)\nOhne Anmeldung\n\nGeschichte(n) von Verdrängung und Gentrifizierung. In Altona wird es schon seit 200 Jahren immer wieder zu eng. Auf diesem Rundgang begegnen wir Geschichte(n) von Nachverdichtung\, Verdrängung und Gentrifizierung. Die Route führt vom historischen Gewerbehof der ehemaligen Drahtstifte-Fabrik Feldtmann in Ottensen über die Reformbauten der 1920er/30er Jahre bis in die Neue Mitte Altona. Auf dem Weg durch das Viertel wird die städtebauliche Entwicklung bis in die Gegenwart nachvollziehbar: vom Arbeiterquartier mit gewerblich genutzten Hinterhöfen bis zum großflächig geplanten Neubaugebiet auf dem Gelände des ehemaligen Güterbahnhofs Altona. Wenn möglich\, werden brisante\, tagesaktuelle Vorhaben der Stadtplanung und Nachbarschaftsinitiativen mit eingebunden und können am Endpunkt\, im Cafe Blaue Blume\, weiter diskutiert werden.
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SUMMARY:Rundgang: Wo Altona einst flanierte. Die Geschichte der Königstraße
DESCRIPTION:Ein Rundgang entlang der ehemaligen Prachtstraße der Stadt Altona. \nDer Rundgang führt zu Spuren aus der Geschichte des ehemaligen Stadtzentrums\, zeigt den Wiederaufbau nach dem Zweiten Weltkrieg als „autogerechte“ Durchgangsstraße und wirft einen Blick auf die Umgestaltungen in neuerer Zeit. \n\nTreffpunkt: Rathaus Altona\nEndpunkt: Behnstraße\nPreis: 10 Euro\, ermäßigt 5 Euro\, gegen Spende für alle unter 19 Jahren\, Vereinsmitglieder und Zuwendungsempfänger*innen. Nur Barzahlung\, gerne passend mitbringen.\nOhne Anmeldung
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SUMMARY:Rundgang: Gustav Oelsners Vermächtnis in Altona-Nord (Hamburger Architektursommer)
DESCRIPTION:Stadtentwicklung und Reformwohnungsbau der 1920er-Jahre im Düppelstraßenviertel \nAuf diesem Spaziergang durch das in weiten Teilen unter Denkmalschutz gestellte Düppelstraßenviertel diskutieren wir zentrale Leitlinien der Stadtentwicklung und des Reformwohnungsbaus der 1920er Jahre\, ihre Bedeutung und unseren Umgang mit diesem Erbe. In kurzer Zeit entstand hier zwischen 1925 und 1929 auf bisher unbebaut gebliebenem Areal\, das sich von der Düppelstraße im Süden über die Augustenburger Straße bis zur Memellandallee im Norden erstreckt\, ein Arbeiterwohnviertel mit großen Klinkerwohnblöcken. Moderne Einrichtungen der Daseinsfürsorge und großzügige Naherholungsflächen vervollständigten das Konzept. Beispielhaft seien der Alsenpark\, Sportplätze und ein Montessori-Kinderhaus genannt. Mittendrin das 1927 fertiggestellte Arbeitsamt an der Kieler Straße\, das bereits im gleichen Jahr von der Reichsanstalt für Arbeitsvermittlung als Musterbau für künftige Arbeitsamtsbauten in ganz Deutschland ausgezeichnet wurde. Gustav Oelsner\, der von 1924 bis 1933 als Bausenator in Altona wirkte\, setzte im Viertel Ideen einer modernen Stadtentwicklungs- und Baupolitik um\, die ein gutes Leben und Wohnen möglichst vieler Menschen in der Großstadt ermöglichen sollte. Manches davon hat nichts von seiner Aktualität eingebüßt und lässt sich im Viertel bis heute beispielhaft zeigen. \n\nDauer: 2\,5 Stunden (keine Anmeldung erforderlich)\nTreffpunkt: S-Bhf. Holstenstraße\, Ausgang Stresemannstraße\nKosten: 10 € regulär\, 5 € ermäßigt\, gegen Spende für alle bis 19 Jahre\, Vereinsmitglieder und Zuwendungsempfänger*innen (ab 2021). Gerne passend mitbringen.\n\nFoto: „Einzug in den gerade fertiggestellten Koldinghof 1928“ / Bestand Bildarchiv OBV (Ottensener Bürgerverein) im Stadtteilarchiv Ottensen
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SUMMARY:Rundgang: Von Piependreihern\, Fischköppen und harter Arbeit
DESCRIPTION:Historische Fabrikgebäude\, Wohnquartiere und Unternehmen von Weltrang \nEntdecken Sie die spannende Geschichte des Hamburger Stadtteils Ottensen\, einst eines der bedeutendsten Industriezentren Norddeutschlands. Wir schauen uns historische Fabrikgebäude\, Wohnquartiere der Arbeiter und Unternehmen von Weltrang an. Lassen Sie uns gemeinsam erkunden\, wie die Industrialisierung das Stadtbild und das Leben der Menschen nachhaltig geprägt hat. \n\nTreffpunkt: Stadtteilarchiv Ottensen\, Zeißstraße 28 (Hinterhof\, Drahtstiftefabrik Feldtmann)\nKosten: 10 € regulär\, 5 € ermäßigt\, gegen Spende für alle bis 19 Jahre\, Vereinsmitglieder und Zuwendungsempfänger*innen (ab 2021). Gerne passend mitbringen.\nOhne Anmeldung
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SUMMARY:Rundgang: Altonaer Blutsonntag 1932
DESCRIPTION:Historisch-politischer Rundgang zu den Spuren des Nazimarsches durch Altonas Arbeiterquartiere \nEin Rundgang zu historischen und aktuellen Spuren zum Gedenken an die Opfer und die politische Bedeutung des Nazimarsches durch Altonas Arbeiterquartiere am 17.07.1932. \nDer „Altonaer Blutsonntag“ markierte als Teil einer Gewaltserie die Krise der Demokratie. Der Marsch von 7000 SA- und SS- Leuten durch Altonas Arbeiterquartiere am 17. Juli 1932 forderte 18 Todesopfer – die meisten erschossen von der Hamburger Polizei. In einem Schauprozess verurteilte ein Sondergericht 1933 vier Männer zum Tode\, darunter den erst zwanzigjährigen Bruno Tesch. Erst 60 Jahre später wurden die Unrechtsurteile aufgehoben. \n\nTreffpunkt: Louise-Schroeder-Straße\, Ecke Unzerstraße\nEndpunkt: Amtsgericht Hamburg-Altona\nDauer: 1\,5 Stunden\nPreis: 10 Euro\, ermäßigt 5 Euro\, gegen Spende für alle unter 19 Jahren\, Vereinsmitglieder und Zuwendungsempfänger*innen. Nur Barzahlung\, gerne passend mitbringen.\nOhne Anmeldung
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SUMMARY:Rundgang: Ein Streifzug durch die Geschichte von Ottensen
DESCRIPTION:Von den Anfängen Ottensens über die Industrialisierung bis heute \nBevor sich Ottensen zum lebendigen Viertel entwickelte\, formten verschiedene Epochen und Einflüsse seinen Charakter. Unser Rundgang führt zurück in die Anfänge von Ottensen in der Schauenburger Zeit\, weiter durch die dänische Herrschaft bis zur Industrialisierung und Arbeiterbewegung. Mit dem Niedergang der Industrie begann der Kampf um die Umgestaltung des Stadtteils. Begleiten Sie uns auf diesem Rundgang über die Geschichte von Ottensen und entdecken Sie\, wie sich Ottensen im Laufe der Jahrhunderte verändert und doch seinen besonderen Charakter bewahrt hat. \n\nDauer: 2 Stunden (keine Anmeldung erforderlich)\nTreffpunkt: Rathaus Altona\nKosten: 10 € regulär\, 5 € ermäßigt\, gegen Spende für alle bis 19 Jahre\, Vereinsmitglieder und Zuwendungsempfänger*innen (ab 2021). Gerne passend mitbringen.\n\nFoto: Bahnhof Altona 1930er Jahre. Foto: Stadtteilarchiv Ottensen e.V.\, Bestand Bundesbahndirektion
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SUMMARY:Rundgang & Zeichenworkshop: „Altonaer SkizzenZeit“
DESCRIPTION:Ein zeichnerischer Spaziergang durch die Stadtteilgeschichte \nBeim Skizzieren betrachten wir den Stadtteil ganz genau. Bis ins Detail suchen unsere Augen nach Spuren aus vergangenen Zeiten\, unsere Hände zeichnen Formen aufs Papier – und was dazwischen im Kopf passiert\, ist uns individuell selbst überlassen! \nDas Format „SkizzenZeit“ vereint historischen Spaziergang mit Kunstworkshop. Nach einer zeichnerischen Aufwärmphase im Stadtteilarchiv gehen wir an die frische Luft. Wir halten an verschiedenen Stationen in Ottensen inne\, um etwas über die Geschichte(n) der Orte zu erfahren und unsere Eindrücke festzuhalten. \nWelche Details und Ornamente finden wir an den Hausfassaden? Wo erobert sich die Natur den Stadtraum zurück? Welche Baustelle in der Umgebung reißt die größte Leerstelle auf? \nAlle sind willkommen\, unabhängig von künstlerischer Vorerfahrung – Interesse und Lust am Ausprobieren sind für den Workshop wichtiger. \n\nDauer: 2 Stunden\nTreffpunkt: Stadtteilarchiv Ottensen\, Zeißstraße 28 (Hinterhof\, Drahtstiftefabrik Feldtmann)\nKosten: 10 € regulär\, 5 € ermäßigt\, gegen Spende für alle bis 19 Jahre\, Vereinsmitglieder und Zuwendungsempfänger*innen (ab 2021). Gerne passend mitbringen.\nAnmeldung: Bitte vorher per E-Mail an info@stadtteilarchiv-ottensen.de anmelden\nBitte mitbringen: (Blei-)Stifte\, Zeichenblock oder Papier und Unterlage\, bei Bedarf einen kleinen Klapphocker.\n\n  \nBild: Ein Skizzenblock vor dem historischen Gebäude des Stadtteilarchiv Ottensen e.V. früher Drahstiftefabrik J.D. Feldtmann\, Foto: Stadtteilarchiv Ottensen e.V./ Pia Zielke
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SUMMARY:Rundgang: „Als ich ging nach Ottensen hin“. Die literarische Geschichte des Viertels
DESCRIPTION:Von Heinrich Heine bis Dörte Hansen: Ein Rundgang durchs literarische Ottensen. \nDer Rundgang führt durch die literarische Geschichte Ottensens vom Barock bis in die Gegenwart. Neben berühmten Dichtern wie Klopstock und Heinrich Heine spüren wir auch vergessenen Namen nach – etwa Hans Friedrich Blunck\, dem ersten Präsidenten der Reichsschrifttumskammer. Auf diese Weise wollen wir den Stadtteil als einen literarischen Ort kennenlernen und fragen: Welches Bild von Ottensen wird uns durch die Literatur vermittelt? \n\nTreffpunkt: Rathaus Altona\nEndpunkt: Fischers Park\nPreis: 10 Euro\, ermäßigt 5 Euro\, gegen Spende für alle unter 19 Jahren\, Vereinsmitglieder und Zuwendungsempfänger*innen. Nur Barzahlung\, gerne passend mitbringen.\nOhne Anmeldung\n\n  \nFoto: Das Heine Haus an der Elbchaussee 31. 1991. Foto: Stadtteilarchiv Ottensen e.V.
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SUMMARY:Rundgang: Ottensen für absolute Beginner – Bauern\, Dänen\, Fabrikanten\, Feministinnen\, Revoluzzer und jetzt Du?
DESCRIPTION:Stadtteilrundgang kreuz und quer durchs Dorf \nWir laufen gemeinsam kreuz und quer durch Ottensen und machen an verschiedenen Stationen Halt. Dabei lernen wir die prägenden Phasen der Stadtteilgeschichte kennen: Aus dem Bauern- und Handwerkerdorf wächst durch die Industrialisierung eine eigenständige Stadt. Es folgt die Eingemeindung nach Altona – und später werden Altona und Ottensen Teil der Hansestadt Hamburg. All das geschieht unter wechselnder Herrschaft: den Schauenburger Herzögen\, dem dänischen König und schließlich dem preußischen Staatsapparat. \nDer Rundgang richtet sich an Zugezogene\, die eine kompakte Einführung in Kultur und Geschichte des Stadtteils als Teil ihres Ankommens erleben möchten; an Einheimische\, die Lust haben\, die Nachbarschaft aus einem neuen Blickwinkel zu entdecken; sowie an Besucherinnen und Touristinnen\, die die vielen bunten Facetten unseres Viertels kennenlernen möchten. \n\nTermin: Sa\, 23.8.\, 15–17.00\nDauer: 2 Stunden (keine Anmeldung erforderlich)\nTreffpunkt: Stadtteilarchiv Ottensen\, Zeißstraße 28 (Hinterhof\, Drahtstiftefabrik Feldtmann)\nKosten: 10 € regulär\, 5 € ermäßigt\, gegen Spende für alle bis 19 Jahre\, Vereinsmitglieder und Zuwendungsempfänger*innen (ab 2021). Gerne passend mitbringen.
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SUMMARY:Rundgang: Straßennamen erzählen Geschichte
DESCRIPTION:Straßen heißen nicht von Natur aus so\, wie sie heißen – ihre Benennung ist das Ergebnis zeitgenössischer und gesellschaftlicher Diskussionen. \nFür die frühe Straßenbenennung waren z.B. die jeweils ansässigen Zünfte und Handwerksbetriebe namensgebend. Im Laufe der Zeit wurden immer mehr Straßen nach (bedeutenden und/oder bekannten) Personen oder auch wichtigen Ereignissen benannt. \nAn Straßennamen lassen sich die Weltanschauung\, die Kultur und die Herrschaftsverhältnisse der entsprechenden Zeit ablesen. \nStraßennamen sind daher ein zentraler Teil der Erinnerungskultur. Sie sollen als Orientierungshilfen dienen\, die sowohl geographische als auch kulturelle und gesellschaftspolitische Aspekte berücksichtigen. \nAuf unserem Rundgang gehen wir u.a. zu Straßen\, an deren Namen die koloniale Vergangenheit\, die nationalsozialistische Zeit und die Industrialisierung abzulesen ist. \n\nTreffpunkt: Spritzenplatz gegenüber von der Buchhandlung Christiansen\nDauer: 1\,5 Stunden\nPreis: 10 Euro\, ermäßigt 5 Euro\, gegen Spende für alle unter 19 Jahren\, Vereinsmitglieder und Zuwendungsempfänger*innen. Nur Barzahlung\, gerne passend mitbringen.\nOhne Anmeldung
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LOCATION:Spritzenplatz ggü. Buchhandlung Christiansen\, Spritzenplatz\, Hamburg\, Hamburg\, 22765\, Germany
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SUMMARY:Rundgang: Jüdisches Leben in Altona
DESCRIPTION:Ein Stadtrundgang zu den Orten jüdischen Lebens im alten Zentrum der ehemaligen Stadt Altona rund um die Königstraße \nDer Rundgang führt zum berühmten jüdischen Friedhof\, zu den früheren Orten der zerstörten Synagogen und anderen Plätzen aus der jüdischen Vergangenheit Altonas rund um das alte Zentrum an der Königstraße. \n\nTreff- und Endpunkt: St. Trinitatis\, Kirchenstraße 40\nPreis: 10 Euro\, ermäßigt 5 Euro\, gegen Spende für alle unter 19 Jahren\, Vereinsmitglieder und Zuwendungsempfänger*innen. Nur Barzahlung\, gerne passend mitbringen.\nOhne Anmeldung\n\n  \nFoto: Jüdischer Friedhof an der Königstraße. 2025. Foto: Stadtteilarchiv Ottensen e.V./ Aylin Cömlek und Dirk Hempel
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SUMMARY:Rundgang: „Als ich ging nach Ottensen hin“. Die literarische Geschichte des Viertels
DESCRIPTION:Von Heinrich Heine bis Dörte Hansen: Ein Rundgang durchs literarische Ottensen. \nDer Rundgang führt durch die literarische Geschichte Ottensens vom Barock bis in die Gegenwart. Neben berühmten Dichtern wie Klopstock und Heinrich Heine spüren wir auch vergessenen Namen nach – etwa Hans Friedrich Blunck\, dem ersten Präsidenten der Reichsschrifttumskammer. Auf diese Weise wollen wir den Stadtteil als einen literarischen Ort kennenlernen und fragen: Welches Bild von Ottensen wird uns durch die Literatur vermittelt? \n\nTreffpunkt: Rathaus Altona\nEndpunkt: Fischers Park\nPreis: 10 Euro\, ermäßigt 5 Euro\, gegen Spende für alle unter 19 Jahren\, Vereinsmitglieder und Zuwendungsempfänger*innen. Nur Barzahlung\, gerne passend mitbringen.\nOhne Anmeldung\n\n  \nFoto: Das Heine Haus an der Elbchaussee 31. 1991. Foto: Stadtteilarchiv Ottensen e.V.
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SUMMARY:Vom Draht zum Nagel: Maschinenvorführung (Tag des offenen Denkmals)
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Vorführung historischer Maschinen der Drahtstifte-Fabrik Feldtmann. Am Tag des offenen Denkmals werden zwischen 12 und 15 Uhr laufend nach Bedarf die Maschinen vorgeführt. Kommt einfach vorbei. \nDie Ottensener Drahtstifte-Fabrik J.D. Feldtmann macht Nägel mit Köpfen \nAb 1883 über 100 Jahre produzierte die Drahtstiftefabrik in der heute denkmalgeschützten Zeißstraße\, die als ein außergewöhnliches Zeugnis des frühen Arbeiterwohnungsbaus gilt. \n1985 schlossen die Nachfahren des Firmengründers den nicht mehr rentablen Kleinbetrieb. Das Stadtteilarchiv bezog die Gebäude sicherte den Erhalt und das Inventar. \nDie alten Häuser und auch die transmissionsbetriebene Betriebsschlosserei\, die Drahtstifte- und Drahtzugmaschinen sind als Industriedenkmal erhalten geblieben und werden vorgeführt. \n\nDatum und Uhrzeit: Sonntag\, 13.09.2026 | von 12 bis 15 Uhr geöffnet\nOrt: Stadtteilarchiv Ottensen\, Zeißstr. 28\nPreis: kostenlos am Tag des offenen Denkmals\nOhne Anmeldung\n\n[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Rundgang: Wohnen im alten und neuen Altona (Tag des offenen Denkmals)
DESCRIPTION:Vom alten und neuen Altona – Geschichte(n) von Verdrängung und Gentrifizierung: Ein Rundgang zum Bauen\, Wohnen und Leben von Ottensen in die Neue Mitte Altona im Rahmen des Tages des offenen Denkmals. \n\nTreffpunkt: Stadtteilarchiv Ottensen\, Zeißstr. 28\nEndpunkt: Mitte Altona\, Bus 30\, Haltestelle Eva-Rühmkopf-Straße\nPreis: kostenlos\, Tag des offenen Denkmals\nOhne Anmeldung\n\nGeschichte(n) von Verdrängung und Gentrifizierung. In Altona wird es schon seit 200 Jahren immer wieder zu eng. Auf diesem Rundgang begegnen wir Geschichte(n) von Nachverdichtung\, Verdrängung und Gentrifizierung. Die Route führt vom historischen Gewerbehof der ehemaligen Drahtstifte-Fabrik Feldtmann in Ottensen über die Reformbauten der 1920er/30er Jahre bis in die Neue Mitte Altona. Auf dem Weg durch das Viertel wird die städtebauliche Entwicklung bis in die Gegenwart nachvollziehbar: vom Arbeiterquartier mit gewerblich genutzten Hinterhöfen bis zum großflächig geplanten Neubaugebiet auf dem Gelände des ehemaligen Güterbahnhofs Altona. Wenn möglich\, werden brisante\, tagesaktuelle Vorhaben der Stadtplanung und Nachbarschaftsinitiativen mit eingebunden und können am Endpunkt\, im Cafe Blaue Blume\, weiter diskutiert werden.
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SUMMARY:Rundgang: Auf den Spuren bedeutender Dichter\, Schriftstellerinnen und anderer „Prominenz“
DESCRIPTION:In dem ehemals stark von Fabriken geprägten Ottensen\, gibt es heutzutage eine Vielzahl an kulturellen Einrichtungen. Ottensens kulturelles Leben ist jedoch kein reines Relikt des 20. und 21. Jahrhunderts. Hier haben bereits vor Jahrhunderten bedeutende Persönlichkeiten gelebt\, gearbeitet\, gewirkt. \nEiner von ihnen war Friedrich Gottlieb Klopstock (1724-1803)\, dessen national-patriotische Literatur auf einem stark religiösen Fundament beruhte und dessen bekanntestes Werk der „Messias“ ist. \nHeinrich Heine\, der sechs Jahre vor Klopstocks Tod geboren wurde\, nahm eine ambivalente Haltung zu seiner nationalen Identität ein\, was er auch in seinem wohl bedeutendsten Werk „Deutschland. Ein Wintermärchen“ zum Ausdruck bringt.Auf unserem gemütlichen Spaziergang bekommen Sie außerdem einen Einblick in das Leben von zwei bedeutenden Schriftstellerinnen und einer Komponistin\, deren Familie in Ottensen bis heute bekannt ist\, aber eher nicht mit Musik in Verbindung gebracht wird. \nKommen Sie mit und erfahren Sie mehr über Ottensens Prominenz vergangener Zeiten. \n\nTreffpunkt: Elbchaussee 31 vor dem Heine-Haus\nPreis: 10 Euro\, ermäßigt 5 Euro\, gegen Spende für alle bis 19 Jahre\, Vereinsmitglieder*innen und Zuwendungsempfänger*innen. Nur Barzahlung\, gerne passend mitbringen.\nOhne Anmeldung
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SUMMARY:Das Viertel im Viertel: Geschichten rund um die Osterkirche
DESCRIPTION:Von starken Frauen\, Kneipenfunktionären\, Piependrehern\, Fabrikanten und dem Altonaer Manifest \nDas Osterkirchenviertel erstreckt sich über mehrere historische Häuserblöcke zwischen dem Bahrenfelder Weg\, der Fabrik und dem Bahndamm. Dieses Quartier ist etwas ganz Besonderes in Ottensen\, denn es steht als Gesamtensemble unter Denkmalschutz. Geschützt sind nicht nur die Gebäude und Straßen\, sondern auch das Leben an diesem Ort: Gentrifizierung adé – dieses Milieu darf bleiben. \nAuch die Geschichte dieses Viertels ist bemerkenswert. Hier lassen sich viele Erzählstränge aus der Zeit der Industrialisierung\, des Nationalsozialismus und der Nachkriegszeit zusammenführen. So erhalten wir spannende Einblicke in Entwicklungen von 1840 bis heute. \nWir möchten uns intensiver mit den Menschen jener Zeit beschäftigen: mit ihren Nöten\, Wünschen und Zielen\, die zur Herausbildung bestimmter Gruppen und Klassen führten. Dabei werfen wir auch einen Blick darauf\, welche Konflikte und Reibungen zwischen diesen Gruppen entstanden. Und natürlich fragen wir uns: Ist etwas davon noch heute in Ottensen spürbar? \nFolgende Gruppen nehmen wir gemeinsam ins Visier: \n\n„Der Unternehmer ist frei“: Fabrikanten\, Handwerker und Piependreher\nGewerkschaften und der Kampf der Arbeiter\nDie fleißigen Frauen von „Kleinheringsdorf“\nAlma Wartenbergs politischer Kampf für die Befreiung der Frauen\nKneipenfunktionäre: Sozialisten\, Kommunisten und später die Nationalsozialisten\nGeistliche im Widerstand: Das Altonaer Manifest\nAutobahnzubringer und „City-West“: Der Zorn der Bürgerbewegung\n\nDer Rundgang beginnt bei uns im Stadtteilarchiv\, das sich im Gebäude der historischen Drahtstiftefabrik Feldtmann befindet. Von dort aus geht es weiter zu verschiedenen Stationen im Osterkirchenviertel und dessen Randgebieten. \nSchaut in den Himmel und bringt bei Bedarf einen Schirm mit – schließlich gehört Ottensen seit 1938 zu Hamburg! \n\nTreffpunkt: Stadtteilarchiv Ottensen\, Zeißstraße 28 (Hinterhof\, Drahtstiftefabrik Feldtmann)\nKosten: 10 € regulär\, 5 € ermäßigt\, gegen Spende für alle bis 19 Jahre\, Vereinsmitglieder und Zuwendungsempfänger*innen (ab 2021). Gerne passend mitbringen.\nOhne Anmeldung
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SUMMARY:Rundgang: Altonaer Volkspark - Luft\, Sonne und Bewegung für die Arbeiterschaft!
DESCRIPTION:Eine Führung durch den Park unter Berücksichtigung regionalgeschichtlicher und forstlicher Gesichtspunkte: Wie ist dieser Park entstanden und was sollte die Landschaftsgestaltung Altonas Bevölkerung bieten? Rund 100 Jahre später erkunden wir die 205 Hektar große Anlage und seine sozialgeschichtliche und ökologische Entwicklung. Wir wandern auf den Spuren Bernhard Schnackenburgs\, der als Oberbürgermeister der Stadt mehr Stadtgrün forderte\, und erleben die Naturgestaltung von Hamburgs größtem Park durch Gartenbaumeister Ferdinand Tutenberg und Baudirektor Gustav Oelsner als politische Geste der Sozialdemokratie. \n\nTreffpunkt: Eingang Altonaer Volkspark\, August-Kirch-Straße an der Informationstafel\nPreis: 10 Euro\, ermäßigt 5 Euro\, gegen Spende für alle unter 19 Jahren\, Vereinsmitglieder und Zuwendungsempfänger*innen. Nur Barzahlung\, gerne passend mitbringen.\nOhne Anmeldung
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SUMMARY:Vom Draht zum Nagel: Maschinenvorführung mit Punsch
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Vorführung historischer Maschinen der Drahtstifte-Fabrik Feldtmann. Am 3. Advent gibt es die Maschinenvorführung mit Punsch. \nDie Ottensener Drahtstifte-Fabrik J.D. Feldtmann macht Nägel mit Köpfen \nAb 1883 über 100 Jahre produzierte die Drahtstiftefabrik in der heute denkmalgeschützten Zeißstraße\, die als ein außergewöhnliches Zeugnis des frühen Arbeiterwohnungsbaus gilt. \n1985 schlossen die Nachfahren des Firmengründers den nicht mehr rentablen Kleinbetrieb. Das Stadtteilarchiv bezog die Gebäude sicherte den Erhalt und das Inventar. \nDie alten Häuser und auch die transmissionsbetriebene Betriebsschlosserei\, die Drahtstifte- und Drahtzugmaschinen sind als Industriedenkmal erhalten geblieben und werden vorgeführt. \n\nDatum und Uhrzeit: Sonntag\, 13.12.2026 | 15-17:30 Uhr (2\,5 Stunden)\nOrt: Stadtteilarchiv Ottensen\, Zeißstr. 28\nPreis: 10 Euro\, ermäßigt 5 Euro\, gegen Spende für alle bis 19 Jahre\, Vereinsmitglieder und Zuwendungsempfänger*innen. Nur Barzahlung\, gerne passend mitbringen. Der Punsch ist im Preis einbegriffen.\nOhne Anmeldung\n\n[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]
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