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SUMMARY:Rundgang: Auf den Spuren bedeutender Dichter\, Schriftstellerinnen und anderer „Prominenz“
DESCRIPTION:In dem ehemals stark von Fabriken geprägten Ottensen\, gibt es heutzutage eine Vielzahl an kulturellen Einrichtungen. Ottensens kulturelles Leben ist jedoch kein reines Relikt des 20. und 21. Jahrhunderts. Hier haben bereits vor Jahrhunderten bedeutende Persönlichkeiten gelebt\, gearbeitet\, gewirkt. \nEiner von ihnen war Friedrich Gottlieb Klopstock (1724-1803)\, dessen national-patriotische Literatur auf einem stark religiösen Fundament beruhte und dessen bekanntestes Werk der „Messias“ ist. \nHeinrich Heine\, der sechs Jahre vor Klopstocks Tod geboren wurde\, nahm eine ambivalente Haltung zu seiner nationalen Identität ein\, was er auch in seinem wohl bedeutendsten Werk „Deutschland. Ein Wintermärchen“ zum Ausdruck bringt.Auf unserem gemütlichen Spaziergang bekommen Sie außerdem einen Einblick in das Leben von zwei bedeutenden Schriftstellerinnen und einer Komponistin\, deren Familie in Ottensen bis heute bekannt ist\, aber eher nicht mit Musik in Verbindung gebracht wird. \nKommen Sie mit und erfahren Sie mehr über Ottensens Prominenz vergangener Zeiten. \n\nTreffpunkt: Elbchaussee 31 vor dem Heine-Haus\nPreis: 10 Euro\, ermäßigt 5 Euro\, gegen Spende für alle bis 19 Jahre\, Vereinsmitglieder*innen und Zuwendungsempfänger*innen. Nur Barzahlung\, gerne passend mitbringen.\nOhne Anmeldung
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SUMMARY:Das Viertel im Viertel: Geschichten rund um die Osterkirche
DESCRIPTION:Von starken Frauen\, Kneipenfunktionären\, Piependrehern\, Fabrikanten und dem Altonaer Manifest \nDas Osterkirchenviertel erstreckt sich über mehrere historische Häuserblöcke zwischen dem Bahrenfelder Weg\, der Fabrik und dem Bahndamm. Dieses Quartier ist etwas ganz Besonderes in Ottensen\, denn es steht als Gesamtensemble unter Denkmalschutz. Geschützt sind nicht nur die Gebäude und Straßen\, sondern auch das Leben an diesem Ort: Gentrifizierung adé – dieses Milieu darf bleiben. \nAuch die Geschichte dieses Viertels ist bemerkenswert. Hier lassen sich viele Erzählstränge aus der Zeit der Industrialisierung\, des Nationalsozialismus und der Nachkriegszeit zusammenführen. So erhalten wir spannende Einblicke in Entwicklungen von 1840 bis heute. \nWir möchten uns intensiver mit den Menschen jener Zeit beschäftigen: mit ihren Nöten\, Wünschen und Zielen\, die zur Herausbildung bestimmter Gruppen und Klassen führten. Dabei werfen wir auch einen Blick darauf\, welche Konflikte und Reibungen zwischen diesen Gruppen entstanden. Und natürlich fragen wir uns: Ist etwas davon noch heute in Ottensen spürbar? \nFolgende Gruppen nehmen wir gemeinsam ins Visier: \n\n„Der Unternehmer ist frei“: Fabrikanten\, Handwerker und Piependreher\nGewerkschaften und der Kampf der Arbeiter\nDie fleißigen Frauen von „Kleinheringsdorf“\nAlma Wartenbergs politischer Kampf für die Befreiung der Frauen\nKneipenfunktionäre: Sozialisten\, Kommunisten und später die Nationalsozialisten\nGeistliche im Widerstand: Das Altonaer Manifest\nAutobahnzubringer und „City-West“: Der Zorn der Bürgerbewegung\n\nDer Rundgang beginnt bei uns im Stadtteilarchiv\, das sich im Gebäude der historischen Drahtstiftefabrik Feldtmann befindet. Von dort aus geht es weiter zu verschiedenen Stationen im Osterkirchenviertel und dessen Randgebieten. \nSchaut in den Himmel und bringt bei Bedarf einen Schirm mit – schließlich gehört Ottensen seit 1938 zu Hamburg! \n\nTreffpunkt: Stadtteilarchiv Ottensen\, Zeißstraße 28 (Hinterhof\, Drahtstiftefabrik Feldtmann)\nKosten: 10 € regulär\, 5 € ermäßigt\, gegen Spende für alle bis 19 Jahre\, Vereinsmitglieder und Zuwendungsempfänger*innen (ab 2021). Gerne passend mitbringen.\nOhne Anmeldung
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SUMMARY:Rundgang: Altonaer Volkspark - Luft\, Sonne und Bewegung für die Arbeiterschaft!
DESCRIPTION:Eine Führung durch den Park unter Berücksichtigung regionalgeschichtlicher und forstlicher Gesichtspunkte: Wie ist dieser Park entstanden und was sollte die Landschaftsgestaltung Altonas Bevölkerung bieten? Rund 100 Jahre später erkunden wir die 205 Hektar große Anlage und seine sozialgeschichtliche und ökologische Entwicklung. Wir wandern auf den Spuren Bernhard Schnackenburgs\, der als Oberbürgermeister der Stadt mehr Stadtgrün forderte\, und erleben die Naturgestaltung von Hamburgs größtem Park durch Gartenbaumeister Ferdinand Tutenberg und Baudirektor Gustav Oelsner als politische Geste der Sozialdemokratie. \n\nTreffpunkt: Eingang Altonaer Volkspark\, August-Kirch-Straße an der Informationstafel\nPreis: 10 Euro\, ermäßigt 5 Euro\, gegen Spende für alle unter 19 Jahren\, Vereinsmitglieder und Zuwendungsempfänger*innen. Nur Barzahlung\, gerne passend mitbringen.\nOhne Anmeldung
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SUMMARY:Vom Draht zum Nagel: Maschinenvorführung mit Punsch
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Vorführung historischer Maschinen der Drahtstifte-Fabrik Feldtmann. Am 3. Advent gibt es die Maschinenvorführung mit Punsch. \nDie Ottensener Drahtstifte-Fabrik J.D. Feldtmann macht Nägel mit Köpfen \nAb 1883 über 100 Jahre produzierte die Drahtstiftefabrik in der heute denkmalgeschützten Zeißstraße\, die als ein außergewöhnliches Zeugnis des frühen Arbeiterwohnungsbaus gilt. \n1985 schlossen die Nachfahren des Firmengründers den nicht mehr rentablen Kleinbetrieb. Das Stadtteilarchiv bezog die Gebäude sicherte den Erhalt und das Inventar. \nDie alten Häuser und auch die transmissionsbetriebene Betriebsschlosserei\, die Drahtstifte- und Drahtzugmaschinen sind als Industriedenkmal erhalten geblieben und werden vorgeführt. \n\nDatum und Uhrzeit: Sonntag\, 13.12.2026 | 15-17:30 Uhr (2\,5 Stunden)\nOrt: Stadtteilarchiv Ottensen\, Zeißstr. 28\nPreis: 10 Euro\, ermäßigt 5 Euro\, gegen Spende für alle bis 19 Jahre\, Vereinsmitglieder und Zuwendungsempfänger*innen. Nur Barzahlung\, gerne passend mitbringen. Der Punsch ist im Preis einbegriffen.\nOhne Anmeldung\n\n[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]
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