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SUMMARY:Rundgang: Altonaer Volkspark - Luft\, Sonne und Bewegung für die Arbeiterschaft!
DESCRIPTION:Eine Führung durch den Park unter Berücksichtigung regionalgeschichtlicher und forstlicher Gesichtspunkte: Wie ist dieser Park entstanden und was sollte die Landschaftsgestaltung Altonas Bevölkerung bieten? Rund 100 Jahre später erkunden wir die 205 Hektar große Anlage und seine sozialgeschichtliche und ökologische Entwicklung. Wir wandern auf den Spuren Bernhard Schnackenburgs\, der als Oberbürgermeister der Stadt mehr Stadtgrün forderte\, und erleben die Naturgestaltung von Hamburgs größtem Park durch Gartenbaumeister Ferdinand Tutenberg und Baudirektor Gustav Oeslner als politische Geste der Sozialdemokratie. \n\nTreffpunkt: Eingang Altonaer Volkspark\, August-Kirch-Straße an der Informationstafel\nPreis: 12 Euro\, ermäßigt 8 Euro\, gegen Spende für Vereinsmitglieder und Zuwendungsempfänger*innen. Nur Barzahlung\, gerne passend mitbringen.\nOhne Anmeldung
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SUMMARY:Rundgang: Auf den Spuren bedeutender Dichter\, Komponisten und anderer „Prominenz“
DESCRIPTION:Ottensen wird seit Jahrhunderten auch von bedeutenden Persönlichkeiten geprägt. \nEiner von ihnen war Friedrich Gottlieb Klopstock (1724-1803)\, der zu den wichtigsten Dichtern der Aufklärung zählt und an der Christianskirche begraben liegt. Mit seinen Schriften beeinflusste er viele nachfolgende Dichtergenerationen\, auch Heinrich Heine (1797-1856)\, der an der Elbchaussee bei seinem Onkel zu Gast war. \nAuch der Schriftsteller Karl Heinrich Theodor Zeise (1796-1868)\, der aus der berühmten Zeise-Familie stammt\, wurde von den Ideen und Stilen Klopstocks beeinflusst. Kommen Sie mit und erfahren Sie auf unserem gemütlichen Spaziergang mehr über diese drei Dichter und andere berühmte Persönlichkeiten. \nSeit 1980 gehören die Spaziergänge der Geschichtswerkstatt zu den Klassikern – mit fundiertem Wissen\, Archivmaterialien und engagierten Erzähler*innen bieten sie spannende Einblicke in Geschichte und Wandel des Stadtteils. \n\nDatum und Uhrzeit: Sonntag\, 12.10.2025 | 14:00–16:00 Uhr\nTreffpunkt: Elbchaussee 31 vor dem Heine-Haus\nPreis: 12 Euro\, ermäßigt 8 Euro\, gegen Spende für Vereinsmitglieder und Zuwendungsempfänger*innen. Nur Barzahlung\, gerne passend mitbringen.\nOhne Anmeldung
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SUMMARY:Finissage Ausstellung: Wo Altona einst flanierte. Die Geschichte der Königstraße
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““] \nFinissage: „Wo Altona einst flanierte. Die Geschichte der Königstraße“Donnerstag\, 16. Oktober 2025\, ab 17 UhrOrt: Kesselhaus\, Stadtteilarchiv Ottensen e.V.\, Zeißstr. 28 \nNach mehreren Monaten großer Resonanz geht unsere Ausstellung „Wo Altona einst flanierte. Die Geschichte der Königstraße“ nun zu Ende. Zur Finissage laden wir herzlich ein. Gemeinsam möchten wir einen letzten Blick auf eine Altonaer Straße werfen\, die sich in ihrer Geschichte wie kaum eine andere radikal verändert hat. \nDie Ausstellung erzählt die wechselvolle Geschichte der Königstraße. Sie war einst das Herzstück des barocken Altona\, später bürgerliche Flaniermeile und Geschäftsstraße. Die Königstraße war ein Ort religiöser Vielfalt und jüdischen Lebens\, aber auch Schauplatz von Verfolgung\, Krieg und Zerstörung. Den Abschluss bildet der tiefgreifende Wandel im Zuge der Stadtplanung von Neu-Altona und die Frage nach der Zukunft dieser Straße. \nMit Fotografien\, Karten\, archäologischen Funden\, Alltagsobjekten\, Erinnerungen und Gesprächen mit Zeitzeuginnen und Zeitzeugen entstand eine „Deep Map“\, die historische Tiefenschichten sichtbar macht und ein kollektives Gedächtnis aufruft. \nDie Finissage bietet die Gelegenheit\, mit Beteiligten ins Gespräch zu kommen\, letzte Eindrücke zu sammeln und gemeinsam Bilanz zu ziehen. Was bleibt von dieser Straße? Was erzählen ihre Spuren? \nProgramm zur Finissage:– Begrüßung und kurze Rückschau– Offenes Ausstellungsformat mit Rundgang und Austausch– Best-of der Vorträge im Begleitprogramm: „Jüdisches Leben in Altona“ & „Die dritte Zerstörung“ \nWir danken unseren Kooperationspartnern. Das Altonaer Museum\, das Archäologische Museum Hamburg\, die Kirchengemeinde St. Trinitatis\, verschiedene jüdische Institutionen und viele weitere Unterstützerinnen und Unterstützer haben diese Ausstellung durch ihr Engagement und ihre Beiträge ermöglicht. \nWir freuen uns auf alle\, die kommen möchten\, um gemeinsam Abschied von dieser besonderen Ausstellung zu nehmen. \nDieses Projekt wird aus Mitteln des Bezirksamtes Altona aufgrund eines Beschlusses der Bezirksversammlung gefördert.[/vc_column_text][vc_single_image image=“2060″ img_size=“medium“ css=““][/vc_column][/vc_row]
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