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SUMMARY:Rundgang: Jüdisches Leben in Altona
DESCRIPTION:Ein Stadtrundgang zu den Orten jüdischen Lebens im alten Zentrum der ehemaligen Stadt Altona rund um die Königstraße \nDer Rundgang führt zum berühmten jüdischen Friedhof\, zu den früheren Orten der zerstörten Synagogen und anderen Plätzen aus der jüdischen Vergangenheit Altonas rund um das alte Zentrum an der Königstraße. \n\nTreff- und Endpunkt: St. Trinitatis\, Kirchenstraße 40\nPreis: 10 Euro\, ermäßigt 5 Euro\, gegen Spende für alle unter 19 Jahren\, Vereinsmitglieder und Zuwendungsempfänger*innen. Nur Barzahlung\, gerne passend mitbringen.\nOhne Anmeldung\n\n  \nFoto: Jüdischer Friedhof an der Königstraße. 2025. Foto: Stadtteilarchiv Ottensen e.V./ Aylin Cömlek und Dirk Hempel
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SUMMARY:Rundgang: „Als ich ging nach Ottensen hin“. Die literarische Geschichte des Viertels
DESCRIPTION:Von Heinrich Heine bis Dörte Hansen: Ein Rundgang durchs literarische Ottensen. \nDer Rundgang führt durch die literarische Geschichte Ottensens vom Barock bis in die Gegenwart. Neben berühmten Dichtern wie Klopstock und Heinrich Heine spüren wir auch vergessenen Namen nach – etwa Hans Friedrich Blunck\, dem ersten Präsidenten der Reichsschrifttumskammer. Auf diese Weise wollen wir den Stadtteil als einen literarischen Ort kennenlernen und fragen: Welches Bild von Ottensen wird uns durch die Literatur vermittelt? \n\nTreffpunkt: Rathaus Altona\nEndpunkt: Fischers Park\nPreis: 10 Euro\, ermäßigt 5 Euro\, gegen Spende für alle unter 19 Jahren\, Vereinsmitglieder und Zuwendungsempfänger*innen. Nur Barzahlung\, gerne passend mitbringen.\nOhne Anmeldung\n\n  \nFoto: Das Heine Haus an der Elbchaussee 31. 1991. Foto: Stadtteilarchiv Ottensen e.V.
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SUMMARY:Vom Draht zum Nagel: Maschinenvorführung (Tag des offenen Denkmals)
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Vorführung historischer Maschinen der Drahtstifte-Fabrik Feldtmann. Am Tag des offenen Denkmals werden zwischen 12 und 15 Uhr laufend nach Bedarf die Maschinen vorgeführt. Kommt einfach vorbei. \nDie Ottensener Drahtstifte-Fabrik J.D. Feldtmann macht Nägel mit Köpfen \nAb 1883 über 100 Jahre produzierte die Drahtstiftefabrik in der heute denkmalgeschützten Zeißstraße\, die als ein außergewöhnliches Zeugnis des frühen Arbeiterwohnungsbaus gilt. \n1985 schlossen die Nachfahren des Firmengründers den nicht mehr rentablen Kleinbetrieb. Das Stadtteilarchiv bezog die Gebäude sicherte den Erhalt und das Inventar. \nDie alten Häuser und auch die transmissionsbetriebene Betriebsschlosserei\, die Drahtstifte- und Drahtzugmaschinen sind als Industriedenkmal erhalten geblieben und werden vorgeführt. \n\nDatum und Uhrzeit: Sonntag\, 13.09.2026 | von 12 bis 15 Uhr geöffnet\nOrt: Stadtteilarchiv Ottensen\, Zeißstr. 28\nPreis: kostenlos am Tag des offenen Denkmals\nOhne Anmeldung\n\n[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Rundgang: Wohnen im alten und neuen Altona (Tag des offenen Denkmals)
DESCRIPTION:Vom alten und neuen Altona – Geschichte(n) von Verdrängung und Gentrifizierung: Ein Rundgang zum Bauen\, Wohnen und Leben von Ottensen in die Neue Mitte Altona im Rahmen des Tages des offenen Denkmals. \n\nTreffpunkt: Stadtteilarchiv Ottensen\, Zeißstr. 28\nEndpunkt: Mitte Altona\, Bus 30\, Haltestelle Eva-Rühmkopf-Straße\nPreis: kostenlos\, Tag des offenen Denkmals\nOhne Anmeldung\n\nGeschichte(n) von Verdrängung und Gentrifizierung. In Altona wird es schon seit 200 Jahren immer wieder zu eng. Auf diesem Rundgang begegnen wir Geschichte(n) von Nachverdichtung\, Verdrängung und Gentrifizierung. Die Route führt vom historischen Gewerbehof der ehemaligen Drahtstifte-Fabrik Feldtmann in Ottensen über die Reformbauten der 1920er/30er Jahre bis in die Neue Mitte Altona. Auf dem Weg durch das Viertel wird die städtebauliche Entwicklung bis in die Gegenwart nachvollziehbar: vom Arbeiterquartier mit gewerblich genutzten Hinterhöfen bis zum großflächig geplanten Neubaugebiet auf dem Gelände des ehemaligen Güterbahnhofs Altona. Wenn möglich\, werden brisante\, tagesaktuelle Vorhaben der Stadtplanung und Nachbarschaftsinitiativen mit eingebunden und können am Endpunkt\, im Cafe Blaue Blume\, weiter diskutiert werden.
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SUMMARY:Rundgang: Auf den Spuren bedeutender Dichter\, Schriftstellerinnen und anderer „Prominenz“
DESCRIPTION:In dem ehemals stark von Fabriken geprägten Ottensen\, gibt es heutzutage eine Vielzahl an kulturellen Einrichtungen. Ottensens kulturelles Leben ist jedoch kein reines Relikt des 20. und 21. Jahrhunderts. Hier haben bereits vor Jahrhunderten bedeutende Persönlichkeiten gelebt\, gearbeitet\, gewirkt. \nEiner von ihnen war Friedrich Gottlieb Klopstock (1724-1803)\, dessen national-patriotische Literatur auf einem stark religiösen Fundament beruhte und dessen bekanntestes Werk der „Messias“ ist. \nHeinrich Heine\, der sechs Jahre vor Klopstocks Tod geboren wurde\, nahm eine ambivalente Haltung zu seiner nationalen Identität ein\, was er auch in seinem wohl bedeutendsten Werk „Deutschland. Ein Wintermärchen“ zum Ausdruck bringt.Auf unserem gemütlichen Spaziergang bekommen Sie außerdem einen Einblick in das Leben von zwei bedeutenden Schriftstellerinnen und einer Komponistin\, deren Familie in Ottensen bis heute bekannt ist\, aber eher nicht mit Musik in Verbindung gebracht wird. \nKommen Sie mit und erfahren Sie mehr über Ottensens Prominenz vergangener Zeiten. \n\nTreffpunkt: Elbchaussee 31 vor dem Heine-Haus\nPreis: 10 Euro\, ermäßigt 5 Euro\, gegen Spende für alle bis 19 Jahre\, Vereinsmitglieder*innen und Zuwendungsempfänger*innen. Nur Barzahlung\, gerne passend mitbringen.\nOhne Anmeldung
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SUMMARY:Das Viertel im Viertel: Geschichten rund um die Osterkirche
DESCRIPTION:Von starken Frauen\, Kneipenfunktionären\, Piependrehern\, Fabrikanten und dem Altonaer Manifest \nDas Osterkirchenviertel erstreckt sich über mehrere historische Häuserblöcke zwischen dem Bahrenfelder Weg\, der Fabrik und dem Bahndamm. Dieses Quartier ist etwas ganz Besonderes in Ottensen\, denn es steht als Gesamtensemble unter Denkmalschutz. Geschützt sind nicht nur die Gebäude und Straßen\, sondern auch das Leben an diesem Ort: Gentrifizierung adé – dieses Milieu darf bleiben. \nAuch die Geschichte dieses Viertels ist bemerkenswert. Hier lassen sich viele Erzählstränge aus der Zeit der Industrialisierung\, des Nationalsozialismus und der Nachkriegszeit zusammenführen. So erhalten wir spannende Einblicke in Entwicklungen von 1840 bis heute. \nWir möchten uns intensiver mit den Menschen jener Zeit beschäftigen: mit ihren Nöten\, Wünschen und Zielen\, die zur Herausbildung bestimmter Gruppen und Klassen führten. Dabei werfen wir auch einen Blick darauf\, welche Konflikte und Reibungen zwischen diesen Gruppen entstanden. Und natürlich fragen wir uns: Ist etwas davon noch heute in Ottensen spürbar? \nFolgende Gruppen nehmen wir gemeinsam ins Visier: \n\n„Der Unternehmer ist frei“: Fabrikanten\, Handwerker und Piependreher\nGewerkschaften und der Kampf der Arbeiter\nDie fleißigen Frauen von „Kleinheringsdorf“\nAlma Wartenbergs politischer Kampf für die Befreiung der Frauen\nKneipenfunktionäre: Sozialisten\, Kommunisten und später die Nationalsozialisten\nGeistliche im Widerstand: Das Altonaer Manifest\nAutobahnzubringer und „City-West“: Der Zorn der Bürgerbewegung\n\nDer Rundgang beginnt bei uns im Stadtteilarchiv\, das sich im Gebäude der historischen Drahtstiftefabrik Feldtmann befindet. Von dort aus geht es weiter zu verschiedenen Stationen im Osterkirchenviertel und dessen Randgebieten. \nSchaut in den Himmel und bringt bei Bedarf einen Schirm mit – schließlich gehört Ottensen seit 1938 zu Hamburg! \n\nTreffpunkt: Stadtteilarchiv Ottensen\, Zeißstraße 28 (Hinterhof\, Drahtstiftefabrik Feldtmann)\nKosten: 10 € regulär\, 5 € ermäßigt\, gegen Spende für alle bis 19 Jahre\, Vereinsmitglieder und Zuwendungsempfänger*innen (ab 2021). Gerne passend mitbringen.\nOhne Anmeldung
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