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SUMMARY:KI-Film Screening: „Industrialisierung und die soziale Frage“
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““] \nWeltpremiere im Kesselhaus:\n„Industrialisierung und die soziale Frage“ ist der Titel eines KI-generierten Films\, den unser Vereinsmitglied Kay Gollhardt mit seiner Firma eduflat produziert. Mit im Team sind auch Laura Dieckmann\, Autorin und Regisseurin des Erfolgsfilms „Die Geschichte von Ottensen“ und Regionalhistoriker Dirk Hempel. Im Anschluss daran freuen wir uns über einen kritischen Austausch zu Inhalten und Machart des Films: Was kann KI leisten\, wie (authentisch) wird Geschichte transportiert? Worin liegen die Potenziale und Risiken von Virtual Reality im Geschichtsunterricht? \nDer Film hat eine Länge von 22 Minuten. \n\nDatum und Uhrzeit: Donnerstag\, 09.04.2026 um 18:00 Uhr\nOrt: Kesselhaus\, Stadtteilarchiv Ottensen\, Zeißstraße 28\, 22765 Hamburg\nEintritt frei\n\n[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Radrundfahrt zur Geologie Bahrenfelds
DESCRIPTION:Der geologische Untergrund von Bahrenfeld – Segen durch Rohstoffe und Fluch durch Bergsenkungen \nDer geologische Untergrund Bahrenfelds und der angrenzenden Stadtteile hat im Wortsinn eine bewegte Geschichte. Aus im Erdzeitalter Perm vor über 250 Millionen Jahren gebildeten mächtigen Steinsalzschichten sind Salzstöcke entstanden. Einige sind bis an die Erdoberfläche aufgedrungen. Gut sichtbar sind die fälschlicherweise Kalkberge genannten Exemplare von Bad Segeberg oder Lüneburg. Etwas unauffälliger verhält sich der Salzstock Othmarschen-Langenfelde. Bei seinem Aufstieg hat er die über dem Salz abgelagerten geologischen Schichten durchtrennt\, verbogen und verkippt. Infolge dieses Prozesses finden sich heute im Bereich des Salzstockes für die Bauindustrie interessante Rohstoffe\, wie Ton und Gips. \nAußerdem haben die in den letzten gut 2 Millionen Jahren in mehreren Kaltzeiten aus Skandinavien eingewanderten Gletscher das Gebiet von Hamburg überfahren\, zum Teil die oberflächennahen Schichten umgestaltet und schließlich den von Skandinavien mitgebrachten Gesteinsschutt\, große Mengen Sand und Kies\, hier zurückgelassen. \nDie genannten Rohstoffe wurden um die Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert in großen Umfang abgebaut und stecken nun in den Altbauten von Altona\, Eimsbüttel und Ottensen. \nAuf der anderen Seite treten im Bereich des Salzstocks durch Ablaugung von Gipsschichten Bergsenkungen auf\, die an der Erdoberfläche und in Gebäuden ihre Spuren hinterlassen. \nAm Rahmen dieser Exkursion werden wir die heute noch sichtbaren Spuren von Rohstoffabbau und Bergsenkungen kennenlernen. \n\nTreffpunkt: S-Bahn-Station Diebsteich\nEndpunkt: S-Bahn-Station Bahrenfeld\nStrecke: 12 km\nPreis: 10 Euro\, ermäßigt 5 Euro\, gegen Spende für alle unter 19 Jahren\, Vereinsmitglieder und Zuwendungsempfänger*innen. Nur Barzahlung\, gerne passend mitbringen.\nOhne Anmeldung\n\nTeilnahme an der Radrundfahrt erfolgt auf eigene Gefahr. \nFoto: Altonaer Bicycle Club 1920. Foto: Stadtteilarchiv Ottensen e.V.
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SUMMARY:Vom Draht zum Nagel: Maschinenvorführung (Tag der Geschichtswerkstätten)
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Vorführung historischer Maschinen der Drahtstifte-Fabrik Feldtmann. Am Tag der Geschichtswerkstätten werden zwischen 12 und 15 Uhr laufend nach Bedarf die Maschinen vorgeführt. Kommt einfach vorbei. \nDie Ottensener Drahtstifte-Fabrik J.D. Feldtmann macht Nägel mit Köpfen \nAb 1883 über 100 Jahre produzierte die Drahtstiftefabrik in der heute denkmalgeschützten Zeißstraße\, die als ein außergewöhnliches Zeugnis des frühen Arbeiterwohnungsbaus gilt. \n1985 schlossen die Nachfahren des Firmengründers den nicht mehr rentablen Kleinbetrieb. Das Stadtteilarchiv bezog die Gebäude sicherte den Erhalt und das Inventar. \nDie alten Häuser und auch die transmissionsbetriebene Betriebsschlosserei\, die Drahtstifte- und Drahtzugmaschinen sind als Industriedenkmal erhalten geblieben und werden vorgeführt. \n\nDatum und Uhrzeit: Sonntag\, 19.04.2026 | von 12 bis 15 Uhr geöffnet\nOrt: Stadtteilarchiv Ottensen\, Zeißstr. 28\nPreis: kostenlos am Tag der Geschichtswerkstätten\nOhne Anmeldung\n\n[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Rundgang: Wohnen im alten und neuen Altona (Tag der Geschichtswerkstätten)
DESCRIPTION:Vom alten und neuen Altona – Geschichte(n) von Verdrängung und Gentrifizierung: Ein Rundgang zum Bauen\, Wohnen und Leben von Ottensen in die Neue Mitte Altona im Rahmen des Tages der Geschichtswerkstätten. \n\nTreffpunkt: Stadtteilarchiv Ottensen\, Zeißstr. 28\nEndpunkt: Mitte Altona\, Bus 30\, Haltestelle Eva-Rühmkopf-Straße\nPreis: kostenlos\, Tag der Geschichtswerkstätten\nOhne Anmeldung\n\nGeschichte(n) von Verdrängung und Gentrifizierung. In Altona wird es schon seit 200 Jahren immer wieder zu eng. Auf diesem Rundgang begegnen wir Geschichte(n) von Nachverdichtung\, Verdrängung und Gentrifizierung. Die Route führt vom historischen Gewerbehof der ehemaligen Drahtstifte-Fabrik Feldtmann in Ottensen über die Reformbauten der 1920er/30er Jahre bis in die Neue Mitte Altona. Auf dem Weg durch das Viertel wird die städtebauliche Entwicklung bis in die Gegenwart nachvollziehbar: vom Arbeiterquartier mit gewerblich genutzten Hinterhöfen bis zum großflächig geplanten Neubaugebiet auf dem Gelände des ehemaligen Güterbahnhofs Altona. Wenn möglich\, werden brisante\, tagesaktuelle Vorhaben der Stadtplanung und Nachbarschaftsinitiativen mit eingebunden und können am Endpunkt\, im Cafe Blaue Blume\, weiter diskutiert werden.
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SUMMARY:Rundgang: Auf den Spuren bedeutender Dichter\, Schriftstellerinnen und anderer „Prominenz“
DESCRIPTION:In dem ehemals stark von Fabriken geprägten Ottensen\, gibt es heutzutage eine Vielzahl an kulturellen Einrichtungen. Ottensens kulturelles Leben ist jedoch kein reines Relikt des 20. und 21. Jahrhunderts. Hier haben bereits vor Jahrhunderten bedeutende Persönlichkeiten gelebt\, gearbeitet\, gewirkt. \nEiner von ihnen war Friedrich Gottlieb Klopstock (1724-1803)\, dessen national-patriotische Literatur auf einem stark religiösen Fundament beruhte und dessen bekanntestes Werk der „Messias“ ist. \nHeinrich Heine\, der sechs Jahre vor Klopstocks Tod geboren wurde\, nahm eine ambivalente Haltung zu seiner nationalen Identität ein\, was er auch in seinem wohl bedeutendsten Werk „Deutschland. Ein Wintermärchen“ zum Ausdruck bringt.Auf unserem gemütlichen Spaziergang bekommen Sie außerdem einen Einblick in das Leben von zwei bedeutenden Schriftstellerinnen und einer Komponistin\, deren Familie in Ottensen bis heute bekannt ist\, aber eher nicht mit Musik in Verbindung gebracht wird. \nKommen Sie mit und erfahren Sie mehr über Ottensens Prominenz vergangener Zeiten. \n\nTreffpunkt: Elbchaussee 31 vor dem Heine-Haus\nPreis: 10 Euro\, ermäßigt 5 Euro\, gegen Spende für alle bis 19 Jahre\, Vereinsmitglieder*innen und Zuwendungsempfänger*innen. Nur Barzahlung\, gerne passend mitbringen.\nOhne Anmeldung
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SUMMARY:Rundgang: Von Piependreihern\, Fischköppen und harter Arbeit
DESCRIPTION:Historische Fabrikgebäude\, Wohnquartiere und Unternehmen von Weltrang \nEntdecken Sie die spannende Geschichte des Hamburger Stadtteils Ottensen\, einst eines der bedeutendsten Industriezentren Norddeutschlands. Wir schauen uns historische Fabrikgebäude\, Wohnquartiere der Arbeiter und Unternehmen von Weltrang an. Lassen Sie uns gemeinsam erkunden\, wie die Industrialisierung das Stadtbild und das Leben der Menschen nachhaltig geprägt hat. \n\nTreffpunkt: Stadtteilarchiv Ottensen\, Zeißstraße 28 (Hinterhof\, Drahtstiftefabrik Feldtmann)\nKosten: 10 € regulär\, 5 € ermäßigt\, gegen Spende für alle bis 19 Jahre\, Vereinsmitglieder und Zuwendungsempfänger*innen (ab 2021). Gerne passend mitbringen.\nOhne Anmeldung
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