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SUMMARY:Rundgang: Maritimes Altona
DESCRIPTION:Die Geschichtswerkstatt für Altona lädt ein zu einem besonderen Rundgang entlang der Altonaer Hafenlinie. Vom historischen Holzhafen über den traditionsreichen Fischereihafen bis hin zur Kaispeicher Union folgen wir den Spuren der Hafenentwicklung – mit Stationen zur Hafenbahn\, dem Schellfischtunnel und dem stadtbildprägenden Bauprojekt von Hadi Teherani am Elbufer. \nSeit 1980 gehören die Spaziergänge der Geschichtswerkstatt zu den Klassikern – mit fundiertem Wissen\, Archivmaterialien und engagierten Erzähler*innen bieten sie spannende Einblicke in Geschichte und Wandel des Stadtteils. \n\nDatum und Uhrzeit: Sonntag\, 07.09.2025 | 11–12:30 Uhr\nTreffpunkt: Holzhafen gegenüber Große Elbstraße 128\nPreis: 12 Euro\, ermäßigt 8 Euro\, gegen Spende für Vereinsmitglieder und Zuwendungsempfänger*innen. Nur Barzahlung\, gerne passend mitbringen.\nOhne Anmeldung
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SUMMARY:Rundgang: Auf den Spuren bedeutender Dichter\, Komponisten und anderer „Prominenz“
DESCRIPTION:Ottensen wird seit Jahrhunderten auch von bedeutenden Persönlichkeiten geprägt. \nEiner von ihnen war Friedrich Gottlieb Klopstock (1724-1803)\, der zu den wichtigsten Dichtern der Aufklärung zählt und an der Christianskirche begraben liegt. Mit seinen Schriften beeinflusste er viele nachfolgende Dichtergenerationen\, auch Heinrich Heine (1797-1856)\, der an der Elbchaussee bei seinem Onkel zu Gast war. \nAuch der Schriftsteller Karl Heinrich Theodor Zeise (1796-1868)\, der aus der berühmten Zeise-Familie stammt\, wurde von den Ideen und Stilen Klopstocks beeinflusst. Kommen Sie mit und erfahren Sie auf unserem gemütlichen Spaziergang mehr über diese drei Dichter und andere berühmte Persönlichkeiten. \nSeit 1980 gehören die Spaziergänge der Geschichtswerkstatt zu den Klassikern – mit fundiertem Wissen\, Archivmaterialien und engagierten Erzähler*innen bieten sie spannende Einblicke in Geschichte und Wandel des Stadtteils. \n\nDatum und Uhrzeit: Samstag\, 13.09.2025 | 14:00–16:00 Uhr\nTreffpunkt: Elbchaussee 31 vor dem Heine-Haus\nPreis: 12 Euro\, ermäßigt 8 Euro\, gegen Spende für Vereinsmitglieder und Zuwendungsempfänger*innen. Nur Barzahlung\, gerne passend mitbringen.\nOhne Anmeldung
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SUMMARY:Rundgang: Wohnen im alten und neuen Altona
DESCRIPTION:Vom alten und neuen Altona – Geschichte(n) von Verdrängung und Gentrifizierung: Ein Rundgang zum Bauen\, Wohnen und Leben von Ottensen in die Neue Mitte Altona im Rahmen des Tages des offenen Denkmals. \n\nTreffpunkt: Stadtteilarchiv Ottensen\, Zeißstr. 28\nEndpunkt: Mitte Altona\, Bus 30\, Haltestelle Eva-Rühmkopf-Straße\nPreis: kostenlos\, Tag des offenen Denkmals\nOhne Anmeldung\n\nEine Historikerin führ euch durch ihr Viertel. Mit fundierten Kenntnissen der Ortsgeschichte und der aktuellen Planungen werden Spürgänge jenseits der Touristenpfade entwickelt. Fotos\, Pläne und Zeitzeugenberichte aus unserem Archiv unterstützen vor Ort die Spurensuche.
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SUMMARY:Vortrag: Die dritte Zerstörung. Ernst May und Neu-Altona.
DESCRIPTION:Vortrag im Kesselhaus von Dr. Dirk Hempel. \nDie dritte Zerstörung. Ernst May und Neu-Altona. \nNach den Verheerungen des Weltkrieges sorgten Stadtplaner und Architekten für das Ende der historisch gewachsenen Stadt. Hätte es eine Alternative gegeben? \nDer Vortrag findet im Begleitprogramm der Ausstellung: Wo Altona einst flanierte – die Geschichte der Königstraße statt. \n\nOrt: Stadtteilarchiv Ottensen\, Zeißstr. 28 – im Kesselhaus\nBeginn: Donnerstag\, 25.9.25 um 18:00 Uhr\nEintritt frei\, keine Anmeldung erforderlich
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SUMMARY:Rundgang: Das Viertel\, das bleibt - Geschichten aus dem Osterkirchenviertel
DESCRIPTION:Von starken Frauen\, Kneipenfunktionären\, Piependrehern\, Fabrikanten und dem Altonaer Manifest \nDas Osterkirchenviertel erstreckt sich über mehrere historische Häuserblöcke zwischen dem Bahrenfelder Weg\, der Fabrik und dem Bahndamm. Dieses Quartier ist etwas ganz Besonderes in Ottensen\, denn es steht als Gesamtensemble unter Denkmalschutz. Geschützt sind nicht nur die Gebäude und Straßen\, sondern auch das Leben an diesem Ort: Gentrifizierung adé – dieses Milieu darf bleiben. \nAuch die Geschichte dieses Viertels ist bemerkenswert. Hier lassen sich viele Erzählstränge aus der Zeit der Industrialisierung\, des Nationalsozialismus und der Nachkriegszeit zusammenführen. So erhalten wir spannende Einblicke in Entwicklungen von 1840 bis heute. \nWir möchten uns intensiver mit den Menschen jener Zeit beschäftigen: mit ihren Nöten\, Wünschen und Zielen\, die zur Herausbildung bestimmter Gruppen und Klassen führten. Dabei werfen wir auch einen Blick darauf\, welche Konflikte und Reibungen zwischen diesen Gruppen entstanden. Und natürlich fragen wir uns: Ist etwas davon noch heute in Ottensen spürbar? \nFolgende Gruppen nehmen wir gemeinsam ins Visier: \n\n„Der Unternehmer ist frei“: Fabrikanten\, Handwerker und Piependreher\nGewerkschaften und der Kampf der Arbeiter\nDie fleißigen Frauen von „Kleinheringsdorf“\nAlma Wartenbergs politischer Kampf für die Befreiung der Frauen\nKneipenfunktionäre: Sozialisten\, Kommunisten und später die Nationalsozialisten\nGeistliche im Widerstand: Das Altonaer Manifest\nAutobahnzubringer und „City-West“: Der Zorn der Bürgerbewegung\n\nDer Rundgang beginnt bei uns im Stadtteilarchiv\, das sich im Gebäude der historischen Drahtstiftefabrik Feldtmann befindet. Von dort aus geht es weiter zu verschiedenen Stationen im Osterkirchenviertel und dessen Randgebieten. \nSchaut in den Himmel und bringt bei Bedarf einen Schirm mit – schließlich gehört Ottensen seit 1938 zu Hamburg! \n\nTreffpunkt: Stadtteilarchiv Ottensen\, Zeißstraße 28 (Hinterhof\, Drahtstiftefabrik Feldtmann)\nKosten: 12 € regulär\, 8 € ermäßigt\, gegen Spende für Vereinsmitglieder und Zuwendungsempfänger*innen (ab 2021). Gerne passend mitbringen.\nOhne Anmeldung
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