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SUMMARY:Rundgang: Preußische Moderne. Das Neue Bauen am Ende der 20er-Jahre in Ottensen (Hamburger Architektursommer)
DESCRIPTION:Führende Baubeamte des sozialdemokratisch regierten Freistaats Preußen sahen am Ende der 1920er-Jahre das Neue Bauen als die republikanische Baukunst an und förderten sie nach Kräften. Zahlreiche öffentliche Bauten entstanden in diesem Stil\, zumeist in Backstein\, Stahl\, Glas und Beton\, mit einfachen Formen und geraden Linien\, auch in Altona-Ottensen unter dem Bausenator Gustav Oelsner. Zu ihnen gehören etwa Schulen\, Gebäude des kommunalen Wohnungsbaus\, Kaispeicher und Wartehäuschen. Beispiele finden sich aber auch im privaten Hausbau und im Kirchen- und Friedhofsbau. \nDer Rundgang beginnt an Gustav Oelsners Haus der Jugend und endet an der Ottenser Osterkirche. Erzählt wird nicht nur die Geschichte ausgewählter Bauten und ihrer stilistischen Besonderheiten im weitgehend historistisch geprägten Stadtteil\, sondern auch vom Wirken der mit ihnen verbundenen Architekten: ein Einblick in die Baupolitik und Bauauffassung des demokratischen preußischen Staates kurz vor der Machtergreifung der Nationalsozialisten. \n\nDauer: 2 Stunden (keine Anmeldung erforderlich)\nTreffpunkt: Gewerbeschule Energietechnik\, Museumstraße 19\nEndpunkt: Osterkirche\, Bei der Osterkirche 17\nKosten: 10 € regulär\, 5 € ermäßigt\, gegen Spende für alle bis 19 Jahre\, Vereinsmitglieder und Zuwendungsempfänger*innen (ab 2021). Gerne passend mitbringen.
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SUMMARY:Rundgang: Wohnen im alten und neuen Altona (Altonale)
DESCRIPTION:Vom alten und neuen Altona – Geschichte(n) von Verdrängung und Gentrifizierung: Ein Rundgang zum Bauen\, Wohnen und Leben von Ottensen in die Neue Mitte Altona. \n\nTreffpunkt: Stadtteilarchiv Ottensen\, Zeißstr. 28\nEndpunkt: Mitte Altona\, Bus 30\, Haltestelle Eva-Rühmkopf-Straße\nPreis: Pay what you want (Altonale)\nOhne Anmeldung\n\nGeschichte(n) von Verdrängung und Gentrifizierung. In Altona wird es schon seit 200 Jahren immer wieder zu eng. Auf diesem Rundgang begegnen wir Geschichte(n) von Nachverdichtung\, Verdrängung und Gentrifizierung. Die Route führt vom historischen Gewerbehof der ehemaligen Drahtstifte-Fabrik Feldtmann in Ottensen über die Reformbauten der 1920er/30er Jahre bis in die Neue Mitte Altona. Auf dem Weg durch das Viertel wird die städtebauliche Entwicklung bis in die Gegenwart nachvollziehbar: vom Arbeiterquartier mit gewerblich genutzten Hinterhöfen bis zum großflächig geplanten Neubaugebiet auf dem Gelände des ehemaligen Güterbahnhofs Altona. Wenn möglich\, werden brisante\, tagesaktuelle Vorhaben der Stadtplanung und Nachbarschaftsinitiativen mit eingebunden und können am Endpunkt\, im Cafe Blaue Blume\, weiter diskutiert werden.
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SUMMARY:Rundgang: Gustav Oelsners Vermächtnis in Altona-Nord (Hamburger Architektursommer)
DESCRIPTION:Stadtentwicklung und Reformwohnungsbau der 1920er-Jahre im Düppelstraßenviertel \nAuf diesem Spaziergang durch das in weiten Teilen unter Denkmalschutz gestellte Düppelstraßenviertel diskutieren wir zentrale Leitlinien der Stadtentwicklung und des Reformwohnungsbaus der 1920er Jahre\, ihre Bedeutung und unseren Umgang mit diesem Erbe. In kurzer Zeit entstand hier zwischen 1925 und 1929 auf bisher unbebaut gebliebenem Areal\, das sich von der Düppelstraße im Süden über die Augustenburger Straße bis zur Memellandallee im Norden erstreckt\, ein Arbeiterwohnviertel mit großen Klinkerwohnblöcken. Moderne Einrichtungen der Daseinsfürsorge und großzügige Naherholungsflächen vervollständigten das Konzept. Beispielhaft seien der Alsenpark\, Sportplätze und ein Montessori-Kinderhaus genannt. Mittendrin das 1927 fertiggestellte Arbeitsamt an der Kieler Straße\, das bereits im gleichen Jahr von der Reichsanstalt für Arbeitsvermittlung als Musterbau für künftige Arbeitsamtsbauten in ganz Deutschland ausgezeichnet wurde. Gustav Oelsner\, der von 1924 bis 1933 als Bausenator in Altona wirkte\, setzte im Viertel Ideen einer modernen Stadtentwicklungs- und Baupolitik um\, die ein gutes Leben und Wohnen möglichst vieler Menschen in der Großstadt ermöglichen sollte. Manches davon hat nichts von seiner Aktualität eingebüßt und lässt sich im Viertel bis heute beispielhaft zeigen. \n\nDauer: 2\,5 Stunden (keine Anmeldung erforderlich)\nTreffpunkt: S-Bhf. Holstenstraße\, Ausgang Stresemannstraße\nKosten: 10 € regulär\, 5 € ermäßigt\, gegen Spende für alle bis 19 Jahre\, Vereinsmitglieder und Zuwendungsempfänger*innen (ab 2021). Gerne passend mitbringen.\n\nFoto: „Einzug in den gerade fertiggestellten Koldinghof 1928“ / Bestand Bildarchiv OBV (Ottensener Bürgerverein) im Stadtteilarchiv Ottensen
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