Lesung und Projektauftakt 16.1.: Tor zur Freiheit?!

Die Landeszentrale für politische Bildung und das Arbeitsfeld Public History an der Universität Hamburg starteten im Oktober 2025 ein neues Projekt zur DDR-Geschichte: „Tor zur Freiheit?!“ untersucht die Möglichkeiten für einen außerschulischen Lernort in der Hansestadt und bietet ab 2026 vielfältige Formate an unterschiedlichen Orten in der Stadt.

Den Auftakt bildet diese öffentliche Veranstaltung, die in Kooperation mit dem Stadtteilarchiv Ottensen – Geschichtswerkstatt für Altona stattfindet. Der Autor Aron Boks liest aus seinem neuen Buch: „Starkstromzeit. Vom Leben in einem Staat, den es nicht mehr gibt“ ist eine persönliche DDR-Geschichte, in der Boks der Spur einer Lampe folgt, die sein Großvater entworfen hat – eine Spurensuche der Gen Z, die zeigt, wie Gegenstände und Design von einem verschwundenen Staat leuchten und wirken, lange nachdem das System untergegangen ist. Die Veranstaltung bietet zugleich die Gelegenheit, das Projekt und seine Ziele kennenzulernen.

Das neue Vorhaben knüpft an zwei erfolgreiche Vorgängerprojekte an: „Orte der (Un-)Sichtbarkeit“ (2021–2023) sowie „Demokratie vor Ort – Persönliche Erinnerungen von Hamburger:innen aus der DDR“ (2024–2025). Seit 2021 hat sich aus der Zusammenarbeit zwischen der Landeszentrale für politische Bildung und dem Arbeitsfeld Public History ein wichtiger Schwerpunkt zur Sichtbarmachung von DDR-Geschichte in Hamburg entwickelt.

  • Datum und Uhrzeit: Freitag, 16.01.2026 von 18:00 Uhr – 19:30 Uhr
  • Ort: Kesselhaus, Stadtteilarchiv Ottensen, Zeißstraße 28, 22765 Hamburg
  • Eintritt: gegen Spende

Projektkoordination: Theresa Hertrich
Verantwortlich: Dr. Sabine Bamberger-Stemmann
Text: Tor zur Freiheit?! Ein außerschulischer Lernort zu DDR-Geschichte in Hamburg – hamburg.de

Bildinformationen: Copyright Autorenfoto Aron Boks: Andreas Schmidt
Copyright Buchcover: HarperCollins Verlag
Zitat entnommen von: Website HarperCollins Verlag

 

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