Stadtteilarchiv und Geschichtswerkstatt
Mitten im Herzen von Ottensen – in der denkmalgeschützten Drahtstiftfabrik Feldtmann aus der Zeit der Industrialisierung – erforschen, sammeln und erzählen wir seit 1980 die Regionalgeschichte Altonas. Wo früher Drahtstifte für Heringskisten produziert wurden, ist heute nicht nur ein spannendes Archiv, sondern ein lebendiger Erinnerungsort, Treffpunkt, Bühne, Werkstatt und Wohnzimmer für alle, die sich für die Vergangenheit und Zukunft des Stadtteils interessieren.
Gehen Sie bei uns auf Spurensuche: bei Stadtteilrundgängen, in Ausstellungen und Publikationen, bei Workshops, Lesungen und Filmabenden. Im Kesselhaus, unserem Ausstellungs- und Veranstaltungsraum, finden regelmäßig kulturelle und erinnerungspolitische Veranstaltungen statt, die häufig in Zusammenarbeit mit lokalen Initiativen und Kulturschaffenden aus Altona entstehen.
Ob Forschung, Kunst oder Nachbarschaft: Das Stadtteilarchiv ist ein Ort für alle, die mehr über Altona erfahren und mitgestalten wollen!
Kommen Sie vorbei – entdecken Sie Altona neu.
Wenn Sie unsere Arbeit unterstützen möchten, freuen wir uns über eine Spende.

News
Verlängert: Ausstellung „Kritik und Engagement. Schriftstellerinnen in Hamburg und Altona um 1900“
Wir verlängern die Ausstellung bis 17. Dezember!
Die Ausstellung erinnert an mutige Autorinnen wie Ilse Frapan, Helene Höhnk, Anna Klapp und Ida Dehmel, die um 1900 mit den Konventionen ihrer Zeit brachen.
Mo,Di,Do 14-18 Uhr + Mi 9-13 Uhr. Eintritt frei.Buchvorstellung: Ulrike Sparr liest aus ihrem Roman „Frauke Meerkatz fährt Fahrrad, trifft Leute und nimmt auf dem Dom das Kettenkarussell“ 3.12.
Ulrike Sparr liest aus ihrem Roman „Frauke Meerkatz fährt Fahrrad, trifft Leute und nimmt auf dem Dom das Kettenkarussell“. Lesung: am 3.12. um 18 Uhr. Der Eintritt ist frei.
Und er baggert noch! – Das „Menckmal“ wird saniert
Der historische Menck-Bagger am Kemal-Altun-Platz wird restauriert: Korrosion, alte Farbschichten und Graffiti werden entfernt. Dafür wird es im Viertel vorübergehend etwas lauter.
Im Herbst soll das „Menckmal“ wieder flott und schick sein – und weiter baggern können!





